Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA)
ADMA ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die die Stickstoffmonoxid-Synthase hemmt und somit die Gefäßfunktion und die kardiovaskuläre Gesundheit beeinflusst.
ADMA ist ein Biomarker für endotheliale Dysfunktion und kardiovaskuläres Risiko.
Wichtigste Fakten im Überblick
- Einheiten
- μmol/L
- Klinischer Nutzen
- prognostic
- Ergebnisart
- quantitative
- FDA-zugelassen
- Immunodiagnostic ADMA, Roche ADMA
Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) ist ein endogener Inhibitor der Stickstoffmonoxid-Synthase (NOS), die eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Gefäßtonus und der endothelialen Funktion spielt. Erhöhte ADMA-Spiegel sind mit einer beeinträchtigten Stickstoffmonoxid-Produktion verbunden, was zu einer endothelialen Dysfunktion führt.
Forschungen haben gezeigt, dass erhöhte ADMA-Konzentrationen mit einem höheren Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse, einschließlich Hypertonie, Atherosklerose und Herzinsuffizienz, verbunden sind. Dies macht ADMA zu einem wertvollen prognostischen Marker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der normale Referenzbereich für ADMA liegt bei 0–0,55 μmol/L. Werte über diesem Bereich können auf ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen hinweisen und erfordern eine weitere klinische Bewertung.
Häufige Fragen
Welche Rolle spielt ADMA im Körper?
Wie können ADMA-Spiegel gesenkt werden?
Quellen
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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