Löslicher Transferrinrezeptor
Dieser Biomarker misst die Konzentration des löslichen Transferrinrezeptors (sTfR) im Blut, was den Eisenstatus und die erythropoetische Aktivität des Körpers widerspiegelt.
sTfR-Werte zeigen Eisenmangel und erythropoetische Aktivität an.
Wichtigste Fakten im Überblick
- Einheiten
- mg/L
- Klinischer Nutzen
- diagnostic
- Ergebnisart
- quantitative
- FDA-zugelassen
- Roche sTfR, R&D Systems sTfR ELISA
Der lösliche Transferrinrezeptor (sTfR) ist eine verkürzte Form des membranständigen Transferrinrezeptors, die ins Blut abgegeben wird. Er ist ein empfindlicher Indikator für Eisenmangel und kann helfen, zwischen Eisenmangelanämie und Anämie chronischer Erkrankungen zu unterscheiden.
Erhöhte Werte von sTfR sind typischerweise mit Eisenmangelanämie, erhöhter erythropoetischer Aktivität oder Bedingungen wie hämolytischer Anämie verbunden. Umgekehrt können niedrigere Werte eine verminderte Erythropoese oder Eisenüberladung anzeigen.
Der Referenzbereich für sTfR liegt im Allgemeinen bei 0–2,3 mg/L. Messungen außerhalb dieses Bereichs können die weitere diagnostische Abklärung und Behandlungsstrategien für verschiedene hämatologische Erkrankungen leiten.
Häufige Fragen
Was ist der normale Bereich für sTfR?
Welche Bedingungen können erhöhte sTfR-Werte verursachen?
Quellen
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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