Allergische Urtikaria
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- L98.9
- ICD-11
- EA00.0
- Körpersystem
- Haut
- Schweregrad
- Leicht
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(dermatologisch)Leichte Symptome, die den Alltag möglicherweise nicht wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: Unterschiedlich
Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Diagnostische Standardabklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Antihistaminika der zweiten Generation
Orale Antihistaminika wie Cetirizin, Loratadin oder Fexofenadin sind Erstlinientherapien, die die Histaminfreisetzung blockieren und Symptome der Urtikaria reduzieren. Sie werden typischerweise täglich während symptomatischer Phasen eingenommen.
Ernährungsberatung und Bewegungsplan
Konservative Behandlung und Änderungen des Lebensstils können ausreichend sein. Symptome beobachten.
Vermeidung von Auslösern
Identifizierung und Eliminierung bekannter Auslöser wie bestimmter Nahrungsmittel, Medikamente, Temperaturschwankungen oder Druck auf die Haut. Das Führen eines Symptomtagebuchs kann helfen, Muster zu erkennen.
Weitere Therapieoptionen
Topische Kortikosteroid-Zubereitungen
Niedrig- bis mittelpotente topische Steroide, die auf betroffene Bereiche aufgetragen werden, können lokale Entzündungen und Juckreiz bei hartnäckigeren Läsionen reduzieren.
MedikamentösStressbewältigungstechniken
Stress kann Urtikaria verschlimmern; Entspannungstechniken, kognitive Verhaltenstherapie und ausreichend Schlaf können helfen, Häufigkeit und Schwere von Ausbrüchen zu reduzieren.
PsychologischSchmalband-UVB-Fototherapie
Bei chronischer Urtikaria, die auf Standardbehandlungen nicht anspricht, kann kontrollierte Exposition gegenüber ultravioletem Licht die Immunantwort modulieren und die Symptomstärke reduzieren.
ProzedurWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine allergische Urtikaria C0149526?
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AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Zuberbier T, Aberer W, Asero R, et al. The EAACI/GA²LEN/EDF/WAO guideline for the definition, classification, diagnosis and management of urticaria. Allergy. 2022.
Sanchez-Borges M, Ansotegui IJ, Jimenez-Rodriguez TW. New horizons in the management of chronic urticaria. J Allergy Clin Immunol Pract. 2021.
Guillen-Aguilar A, Lopez-Gonzalez P, Garcia-Fernandez C. Efficacy of omalizumab in chronic spontaneous urticaria: A systematic review and meta-analysis. Ann Allergy Asthma Immunol. 2020.
Maurer M, Rosén K, Hsieh HJ, et al. Omalizumab for the treatment of chronic idiopathic or spontaneous urticaria. N Engl J Med. 2013.
Medikamentenvergleiche
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