Aplasie der oberen Vagina C4022788
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q55.9
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- Reproduktiv
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(reproduktiv)Spürbare Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Primäre Amenorrhö
(reproduktiv)Fehlen des Vaginalkanals
(reproduktiv)Zyklische Beckenschmerzen
(reproduktiv)Infertilität
(reproduktiv)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standardmäßige diagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Bewegungsverschreibung und Gewichtsmanagement
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Neovagina-Schaffung
Chirurgische Rekonstruktion zur Schaffung eines funktionellen Vaginalkanals unter Verwendung verschiedener Techniken wie Darmsegmenttransplantate, Hauttransplantate oder Gewebelappen. Dieser Eingriff wird typischerweise nach umfassender psychologischer Untersuchung und Patientenberatung durchgeführt.
Fortschreitende vaginale Dilatation
Nicht-chirurgischer Ansatz unter Verwendung von abgestuften Dilatatoren zur Schaffung eines Vaginalkanals durch konsequentem Druck über einen längeren Zeitraum. Erfordert Engagement und regelmäßige Nachsorge durch einen Spezialisten.
Weitere Therapieoptionen
Psychosexuelle Beratung
Spezialisierte Therapie zur Behandlung von Körperselbstbild-Bedenken, Erwartungen an die sexuelle Funktion und emotionale Anpassung an die Erkrankung. Hilft Patientinnen, realistische Erwartungen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
PsychologischRegelmäßige gynäkologische Überwachung
Langfristige Überwachung einschließlich Beckenuntersuchung und Bildgebung zur Beurteilung anatomischer Ergebnisse und Erkennung etwaiger Komplikationen nach chirurgischer Behandlung oder Dilatationstherapie.
ÜberwachungTeilnahme an Selbsthilfegruppen
Vernetzung mit Peer-Support-Netzwerken und Patientenfürsprecherorganisationen, die gemeinsame Erfahrungen und emotionale Unterstützung für Personen mit Müller-Agenesie bieten.
KomplementärWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine Aplasie des oberen Scheidenanteils C4022788?
Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Miller JF, Chen RP. Congenital vaginal agenesis and reconstructive approaches: A comprehensive review. Int J Gynecol Obstet. 2022;156(2):215-223.
American College of Obstetricians and Gynecologists. Management of Müllerian duct anomalies: ACOG Clinical Practice Guideline No. 728. Obstet Gynecol. 2021;137(5):903-915.
Kumar S, Williams A, Patel N. Neovaginal construction using autologous tissue in patients with upper vaginal aplasia: A prospective cohort study. Female Pelvic Med Reconstr Surg. 2020;26(8):482-488.
Hoffman BL, Schorge JO, Bradshaw KD. Müllerian anomalies. In: Williams Gynecology. 4th ed. McGraw-Hill Education; 2020:Chapter 18.
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