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Autosomal-rezessiver hypophosphatämischer Vitamin-D-resistenter Rachitis

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 25. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 25. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
E88.9
ICD-11
5A00.0
Körpersystem
Stoffwechsel
Schweregrad
Mittel
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Knochenschmerzen

(muskuloskelettal)

Müdigkeit oder Gewichtsveränderungen

(metabolisch)

Wahrnehmbare Symptome, die in ihrer Intensität im zeitlichen Verlauf schwanken können.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Skelettdeformitäten

(muskuloskelettal)

Zahnmedizinische Auffälligkeiten

(zahnmedizinisch)

Hörverlust

(HNO)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Lebensstiländerung und Ernährungsintervention

Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.

Lebensstil
2

Phosphatsupplementierung

Orale Phosphatsalze zur Korrektur der Hypophosphatämie und Förderung der Knochenmineralisierung. In der Regel kombiniert mit aktiven Vitamin-D-Metaboliten zur Verbesserung der intestinalen Absorption und zur Vorbeugung eines sekundären Hyperparathyreoidismus.

Medikamentös
3

Aktive Vitamin-D-Analoga

Verabreichung von Calcitriol oder Alfacalcidol zur Verbesserung der Kalzium- und Phosphathomöostase. Unverzichtbare Begleittherapie zur Phosphatsupplementierung zur Optimierung der Knochengesundheitsergebnisse.

Medikamentös

Weitere Therapieoptionen

Phosphatreiche Nahrungsquellen

Einbeziehung von phosphatreichen Nahrungsquellen wie Milchprodukten, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten zur Ergänzung der medikamentösen Therapie. Ernährungsberatung hilft, die Phosphataufnahme zu optimieren.

Ernährung

Muskuloskelettale Unterstützung und Rehabilitation

Zielgerichtetes Physiotherapieprogramm mit Fokus auf Verbesserung der Muskelkraft, Gelenkbeweglichkeit und gewichttragenden Aktivitäten zur Unterstützung der Knochenentwicklung und Vorbeugung von Deformitäten.

Physiotherapie

Biochemisches und radiographisches Monitoring

Regelmäßige Beurteilung von Serummineralien, Nierenfunktion und Wachstumsparametern kombiniert mit periodischer Bildgebung zur Bewertung des Therapieansprechens und der Knochenarchitektur.

Überwachung

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Zeitnah einen Termin vereinbaren

Mit dieser Erkrankung verbundene Symptome. Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn die Symptome unerwartet auftreten, schwerwiegend sind oder sich rasch verschlimmern.- Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Suchen Sie bei plötzlich auftretenden schweren Symptomen notärztliche Hilfe auf.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die autosomal-rezessive hypophosphatämische Vitamin-D-resistente Rachitis C0342643?

Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Quellen und Referenzen

Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.

1

Linglart A, Biosse-Duplan M, Briot K, et al. Therapeutic management of hypophosphatemic rickets from infancy to adulthood. Endocr Connect. 2014.

Leitlinie2014
2

Baroncelli GI, Mora S. Genetic disorders of phosphate homeostasis: from mice to humans. Bone. 2019.

Übersichtsarbeit2019
3

Carpenter TO, Imel EA, Holm IA, et al. A randomized, double-blind, placebo-controlled trial of burosumab in X-linked hypophosphatemia. N Engl J Med. 2018.

Klinische Studie2018
4

Haffner D, Emma F, Eastwood DM, et al. Clinical practice recommendations for the diagnosis and management of X-linked hypophosphatemia. Nat Rev Nephrol. 2019.

Metaanalyse2019

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Autosomal-rezessiver hypophosphatämischer Vitamin-D-resistenter Rachitis. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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