Herzleitungsstörung mit oder ohne Kardiomyopathie
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q24.9
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- Herz-Kreislauf
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Synkope
Brustbeschwerden oder Palpitationen
(kardiovaskulär)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Bradykardie
(kardiovaskulär)Müdigkeit
(kardiovaskulär)Palpitationen
(kardiovaskulär)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Implantation eines Permanent-Schrittmachers
Chirurgische Einsetzung eines Herzschrittmachers zur Regulierung der Herzfrequenz und Sicherstellung eines ausreichenden Herzzeitvolumens bei Patienten mit signifikanter Überleitungsstörung.
Krankheitsmanagement und Überwachung
Aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Gesundheitsdienstleister wird empfohlen.
Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator
Geräteimplantation für Patienten mit Risiko für lebensbedrohliche ventrikuläre Arrhythmien, in der Lage, Schocks oder Stimulation zur Beendigung gefährlicher Rhythmen abzugeben.
Weitere Therapieoptionen
Antiarrhythmische Drug-Therapie
Medikamentöse Behandlung mit Mitteln wie Betablockern, Amiodaron oder anderen Antiarrhythmika zur Kontrolle der Herzfrequenz und Vorbeugung von Arrhythmien.
MedikamentösKardiale Rehabilitationsprogramm
Überwachtes Training und Bildungsprogramm zur Verbesserung der kardiovaskulären Fitness, Reduktion von Symptomen und Verhinderung der Krankheitsprogression.
LebensstilFernüberwachung von Geräten
Drahtlose Übertragung von Schrittmacher- oder ICD-Daten an Gesundheitsdienstleister zur kontinuierlichen Beurteilung der Gerätefunktion und Arrhythmieerkennung.
ÜberwachungWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine kardiale Erregungsleitungsstörung mit oder ohne Kardiomyopathie C5681182?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Epstein AE, DiMarco JP, Ellenbogen KA, et al. ACC/AHA/HRS 2008 Guidelines for Device-Based Therapy of Cardiac Rhythm Abnormalities. Heart Rhythm. 2008;5(6):e1-e62.
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Kusumoto FM, Schoenfeld MH, Moore KC, et al. Cardiac Conduction Disease: Analysis of the National Cardiovascular Data Registry. JACC Clin Electrophysiol. 2019;5(8):938-950.
Olson TM, Ackerman MJ. Hereditary cardiac conduction disease. In:除颤器与起搏器杂志, ed. Cardiac Electrophysiology: From Cell to Bedside. 7th ed. Philadelphia: Elsevier; 2020:445-458.
Medikamentenvergleiche
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