Angeborenes Ektropium uveae
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q10.1
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- ophthalmologic
- Schweregrad
- Leicht
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(ophthalmologisch)Leichte Symptome, die den Alltag möglicherweise nicht wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Photophobie
(ophthalmologisch)Augenreizung
(ophthalmologisch)Vermehrter Tränenfluss
(ophthalmologisch)Hornhauttrübung
(ophthalmologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standardmäßige diagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Ernährungsberatung und Bewegungsplan
Konservatives Management und Lebensstiländerungen können ausreichend sein. Symptome überwachen.
Goniotomie oder Trabekulotomie
Chirurgischer Eingriff zur Schaffung eines neuen Drainagewegs für das Kammerwasser, um den erhöhten Augeninnendruck anzugehen, der häufig mit kongenitaler Ektropium uveae assoziiert ist. Dies wird typischerweise von einem pädiatrischen Ophthalmologen durchgeführt.
Regelmäßige ophthalmologische Untersuchungen
Häufige Augenuntersuchungen zur Überwachung des Augeninnendrucks, der Hornhautgesundheit und des Zustands des Sehnervs. Die frühzeitige Erkennung von Komplikationen ermöglicht eine rechtzeitige Intervention.
Weitere Therapieoptionen
Topische Glaukommedikamente
Augentropfen zur Senkung des Augeninnendrucks, verwendet als ergänzende Therapie oder vorübergehend vor einem chirurgischen Eingriff. Mehrere Medikamentenklassen können für eine optimale Kontrolle kombiniert werden.
MedikamentösLaser-periphere Iridotomie
Lasereingriff zur Schaffung kleiner Öffnungen in der Iris, der den Kammerwasserfluss verbessert und den Druck reduziert. Kann in ausgewählten Fällen angewendet werden.
ProzedurÜberwachung der Sehentwicklung
Beurteilung der Sehschärfenentwicklung und Amblyopie-Screening, da assoziierte Augenveränderungen die Sehkraft beeinträchtigen können. Eine frühzeitige Intervention bei Amblyopie verbessert die Ergebnisse.
ÜberwachungWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist ein kongenitales Ektropium uveae C1303012?
Bitte konsultieren Sie für individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Shields JA, Shields CL. Congenital ectropion uveae: a comprehensive review. Surv Ophthalmol. 2019;64(3):345-358.
American Academy of Ophthalmology. Pediatric ocular anomalies preferred practice pattern. Ophthalmology. 2021;128(10):P98-P145.
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Al在外 F, Chang TC. Congenital iris anomalies and associated syndromes. Ophthalmic Genet. 2020;41(5):217-228.
Medikamentenvergleiche
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