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Entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie Typ 31a

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 25. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 25. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
G40.909
ICD-11
8A00.0
Körpersystem
neurologic
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Allgemeine Symptome

(neurologisch)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Krampfanfälle

(neurologisch)

Globale Entwicklungsverzögerung

(neurologisch)

Mikrozephalie

(neurologisch)

Spastik

(neurologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Antikonvulsiva (ASM)

Erste Wahl der medikamentösen Therapie unter Verwendung von altersgerechten Antikonvulsiva zur Anfallskontrolle und Reduktion von EEG-Entladungen. Die Auswahl erfolgt basierend auf dem Anfallstyp und der genetischen Ätiologie, wenn bekannt.

Medikamentös
2

Medikamentöse Therapie mit Nachsorge

Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachperson wird empfohlen.

Medikamentös
3

Klassische ketogene Diät

Fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die Ketonkörperproduktion induziert und die Anfallsfrequenz bei therapierefraktären Fällen erheblich reduzieren kann. Erfordert sorgfältige Überwachung und regelmäßige Kontrolle metabolischer Parameter.

Ernährung

Weitere Therapieoptionen

Vagusnervstimulation (VNS)

Chirurgisch implantiertes Gerät, das elektrische Impulse an den Vagusnerv abgibt, um Anfallsfrequenz und -schwere zu reduzieren. Wird häufig in Betracht gezogen, wenn Medikamente und Diät keine ausreichende Kontrolle bieten.

Prozedur

Intensive Frühförderung

Multidisziplinärer rehabilitativer Ansatz mit Physio-, Ergotherapie und Logopädie zur Behandlung von Entwicklungsverzögerungen und motorischen Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit der Erkrankung.

Physiotherapie

Umfassende Anfalls- und Entwicklungsüberwachung

Regelmäßige neurologische Untersuchungen, EEG-Überwachung und Entwicklungsevaluationen zur Verlaufskontrolle und Anpassung der Behandlungspläne.

Überwachung

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachkraft oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist eine entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie 31a C4225357?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie Typ 31a. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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