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Entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie Typ 67

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 26. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 26. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
G40.909
ICD-11
8A00.0
Körpersystem
neurologic
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Früh beginnende infantile Spasmen

!

Fokale neurologische Defizite

Allgemeine Symptome

(neurologisch)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Schwere motorische Beeinträchtigung

(neurologisch)

Progressive Choreoathetose

(neurologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Personalisierte Antiepileptika-Auswahl

Sorgfältig ausgewählte Antiepileptika basierend auf individuellen Faktoren einschließlich Anfallstyp, Begleiterkrankungen und genetischen Varianten, wenn identifiziert. Regelmäßige Überprüfung und Optimierung ist unerlässlich.

Medikamentös
2

Zielgerichtete Arzneimitteltherapie mit Dosisanpassung

Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Arzt wird empfohlen.

Medikamentös
3

Klassische ketogene Diät

Strenge ketogene Diät mit präzisen Makronährstoffverhältnissen (typischerweise 3:1 oder 4:1 Fett zu Protein+Kohlenhydrat) unter enger metabolischer Überwachung.

Ernährung

Weitere Therapieoptionen

Therapie mit angewandter Verhaltensanalyse (ABA)

Strukturierte Verhaltensintervention zur Behandlung von Kommunikation, sozialen Fähigkeiten und maladaptivem Verhalten, die häufig bei entwicklungsbedingten Enzephalopathien auftreten.

Psychologisch

Callosotomie

Chirurgischer Eingriff zur Durchtrennung des Balkens zur Reduzierung der Anfallsausbreitung und -schwere, besonders vorteilhaft beiatonischen (Sturz-)Anfällen.

Chirurgisch

Schlafhygiene und Sicherheitsmaßnahmen bei Anfällen

Umfassende Lebensstiländerungen einschließlich eines konsequenten Schlafplans, Umgebungsanpassungen zur Verhinderung von Verletzungen während Anfällen und Stressreduktionstechniken.

Lebensstil

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachkraft oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie 67 C4748341?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

allgemein

Medikamentenvergleiche

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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