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Diabetische Nierenerkrankung

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 27. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 27. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
N28.9
ICD-11
GA00.0
Körpersystem
Niere
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Albuminurie

(Niere)

Veränderungen beim Wasserlassen oder Schwellungen

(Niere)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Hypertonie

(Niere)

Ödem

(Niere)

Verminderte GFR

(Niere)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker

Blocker des Renin-Angiotensin-Systems verringern die Proteinurie und verlangsamen das Fortschreiten der Nierenerkrankung bei diabetischer Nephropathie. Diese Wirkstoffe bieten einen Nierenschutz, der über ihre blutdrucksenkende Wirkung hinausgeht.

Medikamentös
2

Behandlung der Nierenerkrankung

Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachkraft wird empfohlen.

Medikamentös
3

SGLT2-Hemmer

Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer ermöglichen eine glykämische Kontrolle und bieten gleichzeitig einen direkten Nierenschutz, indem sie die Hyperfiltration und die Proteinurie bei diabetischen Nieren verringern.

Medikamentös

Weitere Therapieoptionen

Blutdruckeinstellung

Eine strenge Blutdruckeinstellung ist unerlässlich, um das Fortschreiten der diabetischen Nierenerkrankung zu verlangsamen. Lebensstiländerungen, einschließlich einer reduzierten Natriumzufuhr und eines Gewichtsmanagements, ergänzen die Pharmakotherapie.

Lebensstil

Nierenschonende Ernährungsumstellung

Eine reduzierte Proteinzufuhr sowie ein sorgsames Phosphor- und Kaliummanagement helfen, die Belastung der Nieren bei diabetischer Nephropathie zu verringern. Die fachliche Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft stellt eine ausreichende Nährstoffversorgung sicher und begrenzt gleichzeitig die Belastung der Nieren.

Ernährung

Beurteilung hinsichtlich Dialyse oder Nierentransplantation

Wenn die diabetische Nierenerkrankung zur terminalen Niereninsuffizienz fortschreitet, wird eine Nierenersatztherapie erforderlich. Die Evaluation für eine Nierentransplantation bietet die besten langfristigen Ergebnisse.

Chirurgisch

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine Notfallversorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlechtern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die diabetische Nierenerkrankung C0011881?

Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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