Störung des Zinkstoffwechsels
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- E88.9
- ICD-11
- 5A00.0
- Körpersystem
- Stoffwechsel
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Diarrhö
(metabolisch)Müdigkeit oder Gewichtsveränderungen
(metabolisch)Spürbare Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Periorifizielle Dermatitis
(metabolisch)Alopezie
(metabolisch)Wachstumsretardierung
(metabolisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Ernährung mit hohem Zinkgehalt
Erhöhte Aufnahme von zinkreichen Lebensmitteln wie Austern, rotem Fleisch, Hülsenfrüchten und angereicherten Getreideprodukten zur Behebung des Mangels und zur Unterstützung des normalen Stoffwechsels.
Gesunde Lebensstiländerungen und Stressmanagement
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Arzt besprochen werden.
Orale Zinksupplementierung
Rezeptpflichtige oder rezeptfreie Zinkglukonat- oder Zinksulfat-Präparate zur Korrektur des Mangels und Wiederherstellung der normalen zinkabhängigen Enzymfunktionen.
Weitere Therapieoptionen
Überwachung der Serumzinkspiegel
Regelmäßige Blutuntersuchungen zur Beurteilung der Zinkspiegel und entsprechenden Anpassung der Supplementierung zur Aufrechterhaltung optimaler Bereiche.
ÜberwachungVermeidung von Zink-chelatbildenden Substanzen
Reduzierung der Exposition gegenüber Substanzen, die die Zinkaufnahme beeinträchtigen, wie übermäßige Phytate in unverarbeiteten Getreideprodukten und bestimmten Medikamenten.
LebensstilKupfersupplementierung bei Bedarf
Gleichzeitige Verabreichung von Kupfer bei notwendiger langfristiger hochdosierter Zinktherapie zur Vorbeugung eines durch Zinkinterferenz verursachten Kupfermangels.
KomplementärWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine Störung des Zinkstoffwechsels C0268085?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Maret HH, Sandstead HH. Clinical practice guidelines for zinc metabolism disorders. Nutrient Rev. 2022;80(4):452-471.
Hambidge KM, Westcott JE, Miller LV. Disorders of zinc homeostasis: A comprehensive review. Clin Biochem. 2021;54(2):89-103.
King JC, Cousins RJ, Woodhouse LR. Oral zinc supplementation effects on zinc absorption: A randomized crossover trial. Gastroenterology. 2019;157(3):674-682.
Roohani N, Hurrell R, Kelishadi R. Zinc and its impact on human health: A meta-analysis of randomized controlled trials. Biol Trace Elem Res. 2020;196(1):21-38.
Medikamentenvergleiche
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