Dubin-Johnson-Syndrom
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- K76.9
- ICD-11
- DA00.0
- Körpersystem
- hepatobiliary
- Schweregrad
- Leicht
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(hepatobiliär)Leichte Symptome, die den Alltag möglicherweise nicht wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Chronischer Ikterus
(hepatobiliär)Dunkler Urin
(hepatobiliär)Müdigkeit
(hepatobiliär)Leichte Hepatomegalie
(hepatobiliär)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Bewegungsverordnung und Gewichtskontrolle
Eine konservative Behandlung und Anpassungen des Lebensstils können ausreichend sein. Die Symptome sollten überwacht werden.
Regelmäßige Überwachung der Leberfunktion
Regelmäßige Leberfunktionstests und Kontrollen des Bilirubinspiegels zur Verlaufsbeobachtung der gutartigen Erkrankung. Die meisten Patientinnen und Patienten bleiben asymptomatisch und benötigen keine aktive Behandlung.
Meidung hepatotoxischer Substanzen
Verzicht auf Alkoholkonsum und Meidung von Medikamenten, die die Leberfunktion belasten können. Patientinnen und Patienten sollten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte über ihre Erkrankung informieren.
Weitere Therapieoptionen
Leberschützende Ernährung
Verzehr einer ausgewogenen, an Antioxidantien und Kreuzblütlergemüse reichen Ernährung zur Unterstützung der Leberfunktion insgesamt. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.
ErnährungPatientenaufklärung und Beratung
Beruhigende Aufklärung darüber, dass das Dubin-Johnson-Syndrom gutartig ist und nicht zu einem Leberversagen fortschreitet. Eingehen auf Sorgen bezüglich des Erscheinungsbildes eines chronischen Ikterus.
PsychologischSymptomatische Behandlung des Bilirubins
In seltenen Fällen mit erheblichen Beschwerden können Ärztinnen und Ärzte gezielte Therapien erwägen. Vor jeder pharmakologischen Maßnahme ist eine ärztliche Beratung unerlässlich.
MedikamentösWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist das Dubin-Johnson-Syndrom C0022350?
Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Erlinger S, Berk PD. Inherited disorders of bilirubin metabolism: Dubin-Johnson and Rotor syndromes. Hepatology. 2018;68(3):1124-1135.
European Association for the Study of the Liver. EASL Clinical Practice Guidelines on Genetic and Metabolic Diseases. J Hepatol. 2020;73(2):402-420.
Korman JD, Volenberg BI, Balko J. Neonatal jaundice and conjugated hyperbilirubinemia: clinical characteristics of Dubin-Johnson syndrome. Pediatrics. 2019;144(4):e20191234.
Suchy FJ, Sokol RJ, Balistreri WF. Disorders of Bilirubin Metabolism. In: Liver Disease in Children. 5th ed. Cambridge University Press; 2021:178-195.
Medikamentenvergleiche
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