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Krebs der unteren inneren Quadranten der weiblichen Brust

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
C80.1
ICD-11
2A00.0
Körpersystem
oncologic
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Tastbare Raumforderung der Brust

!

Einziehung der Brustwarze

Allgemeinsymptome

(onkologisch)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Dellenbildung der Haut

(onkologisch)

Lymphödem des Arms

(onkologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Brusterhaltende Operation (Lumpektomie)

Tumorresektion mit klaren Rändern unter Erhaltung des größten Teils des Brustgewebes, typischerweise gefolgt von Strahlentherapie für eine vollständige Behandlung.

Chirurgisch
2

Gezielte medikamentöse Therapie mit Dosisanpassung

Aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Gesundheitsdienstleister wird empfohlen.

Medikamentös
3

Sentinel-Lymphknotenbiopsie

Minimalinvasives Verfahren zur Identifizierung und Beurteilung regionärer Lymphknoten auf Krebsausbreitung zur Steuerung der anschließenden Behandlungsplanung.

Prozedur

Weitere Therapieoptionen

Adjuvante Strahlentherapie

Gezielte Bestrahlung der Brust und regionärer Lymphknoten zur Eliminierung residualer Krebszellen und Reduzierung des lokalen Rezidivrisikos.

Prozedur

Systemische Chemotherapie

Zytotoxische Medikamente, die verabreicht werden, um mikroskopische Erkrankungen außerhalb des Operationsgebietes zu bekämpfen, bestimmt durch Tumorstadium und molekulare Eigenschaften.

Medikamentös

Hormonrezeptortherapie

Endokrine Therapie, die auf Östrogen- oder Progesteronrezeptoren abzielt, um hormonell bedingtes Tumorwachstum über einen längeren Zeitraum zu hemmen.

Medikamentös

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringliche medizinische Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist ein Karzinom des unteren inneren Quadranten der weiblichen Brust C0153551?

Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

allgemein

Medikamentenvergleiche

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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