Glaukom 3, primär kongenital e
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q15.9
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- ophthalmologic
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Buphthalmus
Allgemeine Symptome
(ophthalmologic)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Blepharospasmus
(ophthalmologic)Vermehrter Tränenfluss
(ophthalmologic)Kopfschmerzen in Verbindung mit Augenschmerzen
(ophthalmologic)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standardmäßige diagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Medikamentöse Therapie mit Nachsorge
Eine aktive Therapie mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachperson wird empfohlen.
Primäre Goniotomie
Erstlinientherapie bei dieser Form des kongenitalen Glaukoms, wenn die Hornhauttransparenz eine Visualisierung der Kammerwinkelstrukturen erlaubt. Schafft eine kontrollierte Öffnung im Trabekelmaschenwerk.
Weitere Therapieoptionen
Baerveldt-Implantatchirurgie
Implantation einer nicht-ventilierten Glaukomdrainagevorrichtung zur Langzeitkontrolle des Augeninnendrucks. Leitet Kammerwasser in ein subkonjunktivales Reservoir um.
ChirurgischSystemische Carboanhydrase-Hemmer
Orales Acetazolamid zur kurzfristigen Anwendung in akuten Situationen zur schnellen Reduktion des Augeninnendrucks, wenn die topische Therapie nicht ausreicht. Wirkt auf sowohl Produktions- als auch Abflussmechanismen.
MedikamentösMydriatisch-zykloplegische Mittel
Mittel wie Atropin zur Verhinderung von Synechienbildung und Stabilisierung der Pupille nach der Operation. Können auch Beschwerden durch Ziliarkrampf reduzieren.
MedikamentösVollnarkose für eine umfassende Untersuchung
Die Untersuchung in Narkose ermöglicht genaue Messung des Augeninnendrucks, des Hornhautdurchmessers, der Axialänge und direkte Visualisierung der Kammerwinkelstrukturen, wenn eine Wachuntersuchung unzuverlässig ist.
ProzedurWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachkraft oder suchen Sie eine dringliche medizinische Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist Glaukom 3, primär kongenital E C4310639?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinMedikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Glaukom 3, primär kongenital e. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
Medikamentenvergleiche ansehenDiese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.
Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.
Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 20. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen