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Hämolytische Erkrankung des Neugeborenen mit Kell-Alloimmunisierung-C0472751

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 25. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 25. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
D64.9
ICD-11
3A00.0
Körpersystem
Hämatologisch
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Nein

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Hydrops fetalis

!

Schwere hämolytische Erkrankung, die eine Austauschtransfusion erfordert

Allgemeine Symptome

(hämatologisch)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: Variiert

Neugeborenenikterus

(hämatologisch)

Fetale Anämie

(hämatologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Intrauterine Transfusion

Direkte Transfusion von Erythrozytenkonzentrat in den fetalen Kreislauf zur Behandlung schwerer Anämie, die durch mütterliche Anti-Kell-Antikörper verursacht wird. Wird unter Ultraschallkontrolle von einem spezialisierten Team für maternale und fetale Medizin durchgeführt.

Prozedur
2

Kombinationsmedikamentenschema mit regelmäßiger Beurteilung

Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachperson wird empfohlen.

Medikamentös
3

Phototherapie

Exposition des Neugeborenen gegenüber spezifischen Blaulichtwellenlängen, die Bilirubin in wasserlösliche Formen zur Ausscheidung umwandeln. Standardbehandlung der neonatalen Hyperbilirubinämie infolge von Hämolyse.

Prozedur

Weitere Therapieoptionen

Austauschtransfusion

Ersatz des Blutvolumens des Neugeborenen durch Spenderblut zur raschen Reduktion von zirkulierendem Bilirubin und mütterlichen Antikörpern. Vorbehalten für schwere Hyperbilirubinämie, die auf Phototherapie nicht anspricht.

Prozedur

Serielle MCA-PSV-Doppler-Ultraschalluntersuchung

Nicht-invasive Ultraschallmessung der maximalen systolischen Flussgeschwindigkeit der fetalen Arteria cerebri media zur Erkennung und Überwachung des Schweregrads der fetalen Anämie sowie zur Planung des Transfusionszeitpunkts.

Überwachung

Hochdosis-IVIG

Verabreichung von intravenösen Immunglobulinen an die schwangere Person kann die mütterliche antikörpervermittelte Zerstörung fetaler Erythrozyten reduzieren. Wird häufig als Ergänzungstherapie eingesetzt.

Medikamentös

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine Notfallpraxis auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist eine hämolytische Erkrankung des Neugeborenen mit Kell-Alloimmunisierung C0472751?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Hämolytische Erkrankung des Neugeborenen mit Kell-Alloimmunisierung-C0472751. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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