Hypervitaminose D
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- E67.3
- ICD-11
- 5A00.0
- Körpersystem
- toxicologic
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(toxikologisch)Auffällige Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: Variiert
Schwäche
(allgemein)Polyurie
(Niere)Obstipation
(Magen-Darm)Nierensteine
(Niere)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Absetzen von Vitamin-D-Präparaten
Sofortiges Absetzen aller Vitamin-D-Präparate und aller vitamin-D-haltigen Medikamente. Die Bewertung anderer Medikamente, die zu einer Hyperkalzämie beitragen können, ist unerlässlich.
Änderung des Lebensstils und Ernährungsintervention
Behandlungsmöglichkeiten sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Einschränkung der Kalziumzufuhr über die Ernährung
Vorübergehende Reduzierung kalziumreicher Lebensmittel einschließlich Milchprodukte, angereicherte Lebensmittel und bestimmte Fischsorten. Aufrechterhaltung einer angemessenen, aber nicht übermäßigen Kalziumzufuhr während der Erholungsphase.
Weitere Therapieoptionen
Bisphosphonat-Therapie
Bei signifikanter Hypervitaminose D mit Hyperkalzämie können Bisphosphonate verschrieben werden, um die Kalziumfreisetzung aus den Knochen zu reduzieren und den Serumkalziumspiegel zu senken.
MedikamentösÜberwachung von Serumkalzium und Vitamin D
Häufige labormedizinische Überwachung der Serumkalzium-, Vitamin-D- (25-OH) und Parathormonspiegel bis zur Normalisierung. Entscheidend für die Steuerung der Behandlungsdauer und -intensität.
ÜberwachungErhöhte Flüssigkeitszufuhr
Erhöhte Flüssigkeitsaufnahme zur Förderung der renalen Kalziumausscheidung und zur Vorbeugung von Nierenkomplikationen. Die Natrium- und Kaliumzufuhr kann ebenfalls angepasst werden, um die Kalziumhomöostase zu unterstützen.
LebensstilWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die Hypervitaminose D C1442839?
Bitte wenden Sie sich für individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Calcium and Vitamin D. J Clin Endocrinol Metab. 2020.
Marzolla V, Feraco A, Limana F, et al. Hypervitaminosis D: Pathophysiology and Clinical Management. Endocr Rev. 2022.
Chen S, Patel KP, Wang Z, Robinson TW. Vitamin D Toxicity in Adults: A Systematic Review and Meta-Analysis. JAMA Intern Med. 2021.
Kumar R, Sternberg M, Singh R. Vitamin D Intoxication and Hypercalcemia. In: Williams Textbook of Endocrinology. 14th ed. Elsevier; 2023.
Medikamentenvergleiche
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