Kaposiformes Hämangioendotheliom
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- C80.1
- ICD-11
- 2A00.0
- Körpersystem
- oncologic
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Kasabach-Merritt-Phänomen (Verbrauchskoagulopathie)
Ulzeration der Läsion mit Blutung
Allgemeinsymptome
(onkologisch)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Livide infiltrative Hautplaque
(Hautsystem)Schwellung oder Raumforderung in der betroffenen Region
(muskuloskelettal)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft bestimmt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Medikamentenmanagement mit Nachsorge
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Arzt wird empfohlen.
mTOR-Inhibitor-Therapie
Sirolimus (Rapamycin) hat sich als wirksame Erstlinien-Medikamententherapie für kaposiformes Hämangioendotheliom etabliert, die den mTOR-Signalweg hemmt, um Tumorproliferation zu reduzieren und das Kasabach-Merritt-Phänomen zu beheben.
Kortikosteroidtherapie
Hochdosierte Kortikosteroide dienen als initiale immunsuppressive Therapie, insbesondere wenn das Kasabach-Merritt-Phänomen vorliegt, und helfen, Thrombozytenzahlen zu stabilisieren und vaskuläre Proliferation zu reduzieren.
Weitere Therapieoptionen
Perkutane Embolisation
Katheterbasierte Embolisation der versorgenden Gefäße kann bei ausgewählten Fällen mit identifizierbarer arterieller Versorgung die Tumorgröße reduzieren und die Verbrauchskoagulopathie verbessern.
ProzedurChirurgische Resektion
Eine vollständige chirurgische Exzision bietet eine potenzielle Heilung für gut abgegrenzte, resezierbare Tumoren, wenn lebenswichtige Strukturen nicht beeinträchtigt sind und mit akzeptabler Morbidität erreicht werden kann.
ChirurgischVincristin-Chemotherapie
Vincristin bietet zytotoxische Aktivität gegen proliferierende Endothelzellen und dient als wirksames Zweitlinienmittel, wenn Erstlinientherapien versagen oder kontraindiziert sind.
MedikamentösWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringende medizinische Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist das kaposiforme Hämangioendotheliom C1367420?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinMedikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Kaposiformes Hämangioendotheliom. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
Medikamentenvergleiche ansehenDiese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.
Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.
Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 20. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen