Keratokonjunktivitis
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- B05.81, B30.0, B60.13
- ICD-11
- 1A00.0
- Körpersystem
- ophthalmologic
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(ophthalmologisch)Merkliche Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: Variabel
Augenrötung
(ophthalmologisch)Juckende Augen
(ophthalmologisch)Brenngefühl in den Augen
(ophthalmologisch)Übermäßiger Tränenfluss
(ophthalmologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft beurteilt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Topische entzündungshemmende Augentropfen
Kortikosteroid- oder NSAID-Augentropfen reduzieren Entzündungen und lindern Symptome bei Keratokonjunktivitis. Die Auswahl hängt von der zugrunde liegenden Ätiologie ab, wie z.B. allergischen oder autoimmunen Ursachen.
Verhaltenstherapie und Ernährungstherapie
Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.
Schmierende Augentropfen
Konservierungsmittelfreie künstliche Tränen helfen, die Augenoberflächenhydratation aufrechtzuerhalten, Reizstoffe auszuspülen und Symptomlinderung bei durch Trockenheit bedingter Keratokonjunktivitis zu bewirken.
Weitere Therapieoptionen
Warme Kompressen und Lidhygiene
Regelmäßige Anwendung warmer Kompressen gefolgt von sanfter Lidrandreinigung hilft, die Meibom-Drüsen zu entstopfen und die Bakterienlast bei Meibom-Drüsen-Dysfunktion zu reduzieren.
KomplementärImmunmodulatorische Wirkstoffe
Topische Calcineurin-Inhibitoren wie Ciclosporin oder Tacrolimus können bei chronischer Keratokonjunktivitis eingesetzt werden, insbesondere wenn Steroide kontraindiziert oder unwirksam sind.
MedikamentösUmgebungsmodifikation
Reduzierung der Exposition gegenüber Allergenen, Rauch und Reizstoffen; Verwendung von Luftfiltern; und regelmäßige Pausen von digitalen Bildschirmen können helfen, allergische und durch Trockenheit bedingte Keratokonjunktivitis zu bewältigen.
LebensstilWann ärztliche Hilfe suchen
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine Keratokonjunktivitis C0022573?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
American Academy of Ophthalmology. Conjunctivitis Preferred Practice Pattern. Ophthalmology. 2023.
Jones RW, Smith KL, Patel MV. Update on epidemiology and management of infectious keratoconjunctivitis. Surv Ophthalmol. 2021.
Chen LM, Garcia RJ, Thompson NK. Comparative efficacy of topical antiviral therapy in epidemic keratoconjunctivitis: a randomized controlled trial. JAMA Ophthalmol. 2020.
Williams BA, Liu H, Anderson DM. Corticosteroid use in viral keratoconjunctivitis: systematic review and meta-analysis. Ophthalmology. 2022.
Medikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Keratokonjunktivitis. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
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