Keratokonus
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- H18.601, H18.602, H18.603
- ICD-11
- 9A00.0
- Körpersystem
- ophthalmologic
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Hornhauthydrops
Allgemeinsymptome
(ophthalmologisch)Merkliche Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Verschwommensehen
(ophthalmologisch)Fortschreitende Sehverzerrung
(ophthalmologisch)Photophobie
(ophthalmologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft beurteilt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Ernährungsberatung und Bewegungsplan
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Hornhautvernetzung (CXL)
Ein minimalinvasives Verfahren, das Riboflavin-Augentropfen und Ultraviolettlicht verwendet, um die kornealen Kollagenfasern zu stärken und das Fortschreiten der Erkrankung bei progressivem Keratokonus zu stoppen.
Anpassung von formstabilen Sauerstoffdurchlässigen Kontaktlinsen
Spezialisierte Kontaktlinsen, die eine glatte optische Oberfläche über der unregelmäßigen Hornhaut bilden und eine verbesserte Sehschärfe im Vergleich zu Brillen bei Keratokonus-Patienten bieten.
Weitere Therapieoptionen
Brillenkorrektur
Individuelle torische Brillenverschreibung zur Korrektur von Myopie und Astigmatismus bei frühem bis mittlerem Keratokonus, wenn Kontaktlinsen nicht vertragen werden.
LebensstilIntrakorneale Ringsegmente
Kleine Kunststoff-Bogensegmente, die in die Hornhaut implantiert werden, um deren Form abzuflachen und zu regularisieren, wodurch Astigmatismus reduziert und die Passform von Kontaktlinsen verbessert wird.
ChirurgischÜberwachung der fortschreitenden Erkrankung
Regelmäßige topographische Kartierung und Sehschärfebeurteilung zur Verfolgung des Krankheitsfortschritts und zur Bestimmung des Zeitpunkts chirurgischer Eingriffe.
ÜberwachungWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist ein Keratokonus C0022578?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Gomes JA, Rapuano CJ, Belin MW, et al. Global Consensus on Keratoconus Diagnosis and Management. Cornea. 2021.
Santodomingo-Rubido J, Carracedo G, Suzaki A, et al. Keratoconus: A Review of Update on Pathogenesis, Risk Factors, and Clinical Management. Ophthalmic Physiol Opt. 2022.
Raiskup F, Theuring A, Pillunat LE, Spoerl E. Corneal Collagen Cross-Linking with Riboflavin and UV-A Light in Progressive Keratoconus: 5-Year Results. J Cataract Refract Surg. 2020.
Liu Y, Yam JC, Lee GY, et al. Efficacy and Safety of Corneal Cross-Linking for Keratoconus: A Systematic Review and Meta-Analysis. Am J Ophthalmol. 2023.
Medikamentenvergleiche
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