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Long-QT-Syndrom 3

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
I45.81
ICD-11
BA00.0
Körpersystem
Herz-Kreislauf
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Synkope

!

Torsades de pointes

!

Palpitationen

Brustbeschwerden oder Palpitationen

(kardiovaskulär)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Schwindel

(kardiovaskulär)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Betablocker-Therapie

Erstlinientherapie mit Betablockern zur Reduktion der sympathischen Stimulation und Prävention von Herzrhythmusstörungen. Bei LQT3 können Natriumkanalblocker als adjuvante Therapie hinzugefügt werden.

Medikamentös
2

Krankheitsmanagement und Überwachung

Eine aktive Therapie mit regelmäßiger Überwachung durch eine qualifizierte Fachperson des Gesundheitswesens wird empfohlen.

Medikamentös
3

ICD-Implantation

Implantation eines implantierbaren Kardioverter-Defibrillators bei Hochrisikopatientinnen und -patienten, besonders wichtig bei LQT3, wo Arrhythmien während des Schlafes oder in Ruhephasen auftreten können.

Prozedur

Weitere Therapieoptionen

Schlafsicherheitsmodifikationen

Umgebungsmodifikationen zur Reduktion des Risikos plötzlicher akustischer Auslöser während des Schlafes, einschließlich Vermeidung plötzlicher Alarmgeräusche und Anwendung sanfterer Weckmethoden.

Lebensstil

Adjuvante Natriumkanalblocker-Therapie

Zugabe von Natriumkanalblockern wie Mexiletin zur Standard-Betablocker-Therapie, besonders bei LQT3-Patientinnen und -Patienten zur Reduktion von Arrhythmieereignissen in Ruhe und während des Schlafes.

Medikamentös

Nächtliche kardiale Überwachung

Verstärkte nächtliche Überwachungsprotokolle einschließlich verlängertem Holter-Monitoring oder Ereignisrekordern am Bett zur Erkennung stiller Arrhythmien während Ruhephasen, die bei LQT3 häufig auftreten.

Überwachung

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachkraft oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist das Long-QT-Syndrom 3 C1859062?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Long-QT-Syndrom 3. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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