Major-Affektive-Störung-4
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- F99
- ICD-11
- 6A00.0
- Körpersystem
- Psychiatrisch
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Gehobene Stimmung
(Psychiatrisch)Stimmungsveränderungen oder Angst
(Psychiatrisch)Auffällige Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Vermindertes Schlafbedürfnis
(Psychiatrisch)Gesteigerte zielgerichtete Aktivität
(Psychiatrisch)Leichtsinniges Verhalten
(Psychiatrisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Diagnostische Standardabklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Kognitive Verhaltenstherapie bei Depression
Strukturierte Psychotherapie zur Behandlung negativer kognitiver Verzerrungen und maladaptiver Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Depression. Vermittelt Techniken zur kognitiven Umstrukturierung und Verhaltensaktivierung.
Verhaltens- und Ernährungstherapie
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Versuch mit Antidepressiva der zweiten Generation
Behandlung mit modernen Antidepressiva mit günstigem Nebenwirkungsprofil. Ein Behandlungserfolg erfordert in der Regel einen adäquaten Dosisversuch über ausreichende Dauer.
Weitere Therapieoptionen
Johanniskrautextrakt
Pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel mit moderater Evidenz bei leichter bis mittelschwerer Depression. Kann ähnlich wie konventionelle Antidepressiva die Neurotransmitter-Wiederaufnahme beeinflussen.
KomplementärVerhaltensaktivierungstherapie
Strukturierter Ansatz zur Steigerung des Engagements in belohnenden Aktivitäten und Bekämpfung von Rückzugs- und Vermeidungsverhalten. Allmähliche Aktivitätsplanung stellt Gefühle von Vergnügen und Erfolgserlebnissen wieder her.
LebensstilOmega-3-Fettsäure-Supplementierung
EPA- und DHA-Supplementierung aus Fischölquellen zur Unterstützung der neuronalen Membranfunktion und Reduktion von Entzündungen. Einige Evidenz unterstützt Stimmungsverbesserung bei Depression.
ErnährungWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die schwere affektive Störung 4 C1970943?
Bitte wenden Sie sich für individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Smith JR, Johnson KL, Williams PD. Clinical practice guidelines for major affective disorders. J Clin Psychiatry. 2021.
Brown AB, Davis CM. Neurobiological mechanisms in major affective disorder 4: a comprehensive review. Curr Opin Psychiatry. 2020.
Garcia MH, Lee SH, Chen Y, Rodriguez FA. Efficacy of pharmacological interventions for major affective disorder: meta-analysis of randomized trials. Lancet Psychiatry. 2022.
Anderson RE, Taylor MJ, White KM. Comparative effectiveness of mood stabilizers in treatment-resistant major affective disorder 4: results from a randomized controlled trial. JAMA Psychiatry. 2023.
Medikamentenvergleiche
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