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Hereditäre sensorische und autonome Neuropathie Typ 2A

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 26. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 26. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
G40.909
ICD-11
8A00.0
Körpersystem
neurologic
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Plötzliche Ohnmachtsanfälle (Synkope)

Generalisierte Symptome

(neurologisch)

Erhebliche Symptome, die die tägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Sensibilitätsverlust in den distalen Extremitäten

(neurologisch)

Verminderte Muskeleigenreflexe

(neurologisch)

Rezidivierende Hautinfektionen

(neurologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Management neuropathischer Schmerzen

Pharmakologischer Ansatz unter Verwendung von Erstlinienmitteln wie Gabapentinoiden oder trizyklischen Antidepressiva zur Behandlung chronischer neuropathischer Schmerzen im Zusammenhang mit sensorischem Verlust. Die Behandlung wird auf individuelle Reaktion und Nebenwirkungsprofil abgestimmt.

Medikamentös
2

Pharmakologisches Management mit Erstlinienmitteln

Aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Gesundheitsdienstleister wird empfohlen.

Medikamentös
3

Regelmäßige Fuß- und Hautuntersuchungen

Umfassende dermatologische Überwachung zur Erkennung früher Anzeichen von Ulzeration, Infektion oder Gewebeschädigung in Bereichen mit reduzierter Sensibilität. Umfasst die Inspektion von Druckpunkten und Zwischenräumen der Zehen.

Überwachung

Weitere Therapieoptionen

Schützendes Schuhwerk und Verletzungsprävention

Verwendung von maßangefertigten orthopädischen Schuhen und Schutzpolsterung zur Verhütung unbemerkter Traumata an gefühllosen Füßen. Aufklärung über die Vermeidung extremer Temperaturen und scharfer Gegenstände.

Lebensstil

Gangschulung und Gleichgewichtsübungen

Therapeutische Übungen mit Fokus auf Propriozeptionskompensation, Stärkung stützender Muskeln und Gleichgewichtstraining zur Reduzierung des Sturzrisikos und zur Aufrechterhaltung der Mobilität.

Physiotherapie

Orthopädische Intervention bei Deformitäten

Chirurgische Korrektur von Fußdeformitäten wie Charcot-Arthropathie, Hammerzehen oder Osteomyelitis, wenn konservative Behandlung eine wiederkehrende Ulzeration nicht verhindern kann.

Chirurgisch

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie dringend medizinische Hilfe auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die hereditäre sensorische und autonome Neuropathie Typ 2a C2752089?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Hereditäre sensorische und autonome Neuropathie Typ 2A. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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