Präeklampsie-Eklampsie 5
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- N94.9
- ICD-11
- GA00.0
- Körpersystem
- Reproduktiv
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Schwere Hypertonie
Anhaltende Kopfschmerzen
Netzhautablösung
Generalisierte Symptome
(reproduktiv)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: Variiert
Signifikante Proteinurie
(reproduktiv)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Kombinationsarzneimittelschema mit regelmäßiger Beurteilung
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachkraft wird empfohlen.
Sofortige Entbindung nach Stabilisierung
Zügige Entbindung als einzige definitive Behandlung, durchgeführt nach Maßnahmen zur Stabilisierung der Mutter. Der Entbindungsweg richtet sich nach geburtshilflichen Faktoren und der Dringlichkeit.
Aggressive Anfallsprophylaxe und -behandlung
Hochdosiertes Magnesiumsulfat mit engmaschiger Überwachung und Protokollen zur raschen Eskalation, falls Anfälle auftreten. Umfasst Benzodiazepine bei Durchbruchsanfällen.
Weitere Therapieoptionen
Erweitertes hämodynamisches Monitoring
Anlage eines arteriellen Katheters zur kontinuierlichen Blutdrucküberwachung und häufigen Laborbeurteilung. Umfasst Gerinnungsdiagnostik und Organfunktionsprofile.
ÜberwachungNotfallkaiserschnitt
Operative Entbindung, wenn eine vaginale Geburt kontraindiziert ist oder der Zustand von Mutter und Fetus eine sofortige Entbindung erfordert. Umfasst je nach Zustand eine Allgemein- oder Regionalanästhesie.
ChirurgischBehandlung der postpartalen Hypertonie
Fortgesetzte antihypertensive Therapie in der postpartalen Phase, da Blutdruckerhöhungen häufig anhalten. Die Überwachung wird bis zur Stabilisierung fortgesetzt.
MedikamentösWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist Präeklampsie/Eklampsie 5 C3281288?
Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
American College of Obstetricians and Gynecologists. Gestational Hypertension and Preeclampsia: ACOG Practice Bulletin Summary. Obstet Gynecol. 2020.
Sibai BM, Stella CL. Diagnosis and management of atypical preeclampsia-eclampsia. Am J Obstet Gynecol. 2009;200(5):481.e1-481.e7.
Hofmeyr GJ, Belizán JM, von Dadelszen P. The calcium and preeclampsia study group: calcium supplementation and preeclampsia. Lancet. 2019;394(10204):1149-1158.
Powe CE, Levine RJ, Karumanchi SA. Preeclampsia, a disease of the endothelium: the role of antiangiogenic factors. Ann Rev Med. 2011;62:87-101.
Medikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Präeklampsie-Eklampsie 5. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
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