Progressive supranukleäre Paralyse Typ 3
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- G43.909
- ICD-11
- 8A00.0
- Körpersystem
- neurologic
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(neurologisch)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Posturale Instabilität
(neurologisch)Gangstörung
(neurologisch)Kognitive Beeinträchtigung
(neurologisch)Pseudobulbärer Affekt
(neurologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Diagnostische Standardabklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Dopaminerge Mittel
Versuch mit Levodopa oder Dopaminagonisten zur Behandlung von Motorsymptomen wie Tremor, Rigor und Akinese. Das Ansprechen sollte überwacht und die Behandlung basierend auf der Wirksamkeit angepasst werden.
Medikamentöse Therapie mit klinischer Überwachung
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen qualifizierten Arzt wird empfohlen.
Umfassendes Rehabilitationsprogramm
Individualisierte Physiotherapie zur Behandlung von Gangstörungen, Muskelsteifheit und funktionellen Einschränkungen durch gezielte Übungen, Dehnung und Konditionierungsprogramme.
Weitere Therapieoptionen
Muskelrelaxantien
Antispastische Medikamente wie Baclofen oder Tizanidin zur Behandlung von schwerer Muskelrigidität und Spastik, die Mobilität oder Komfort beeinträchtigen.
MedikamentösPsychologische Unterstützungsdienste
Beratung und Unterstützung für Patienten und Pflegepersonen bei Trauer, Anpassung an die Behinderung, Angstzuständen und Depressionen im Zusammenhang mit fortschreitenden neurologischen Erkrankungen.
PsychologischWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre medizinische Fachkraft oder suchen Sie eine Notfallambulanz auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die progressive supranukleäre Parese 3 C1970476?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Boxer AL, Lang AE. Diagnosis and Treatment of Progressive Supranuclear Palsy: Current State and Future Directions. Movement Disorders. 2022.
Hoglinger GU, Respondek G, Stamelou M. Clinical Diagnosis and Management of Parkinsonian Disorders: PSP and PD Guidelines. Neurology. 2021.
Litvan I, Cummings J, Zhang Y. Tau-Targeting Immunotherapy for Progressive Supranuclear Palsy: A Phase II Clinical Trial. Lancet Neurology. 2023.
Williams DR, Lees AJ, Holton J. Neuropathological Assessment of PSP and Related Tauopathies: A Systematic Review and Meta-Analysis. Brain. 2020.
Medikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Progressive supranukleäre Paralyse Typ 3. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
Medikamentenvergleiche ansehenDiese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.
Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.
Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 20. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen