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Magnetic Resonance Angiographie der Beinvenen – Mit intravenösem Kontrastmittel

Veröffentlicht: 9. August 2026Aktualisiert: 16. August 2026

Bei dieser Untersuchung werden Magnetfelder und ein intravenöses Kontrastmittel eingesetzt, um die Blutgefäße in den Beinen zu visualisieren. So kann man Engstellen, Verschlüsse oder Blutgerinnsel erkennen.

Kurzfassung

["Diese bildgebende Untersuchung hilft zu prüfen, ob der Blutfluss durch die Beinvenen normal oder behindert ist."]

Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 16. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

LOINC
46324-0
Kurzcode
MRA LE ves W contr IV
Synonyme
MRA LE ves W contr IV
Kategorie
liver
Probe
serum
Probenbehälter
Red-top tube (SST)
Einheiten
N/A
Nüchtern
Nein
Population
Erwachsene
Geschlecht
all
Altersbereich
18–65 Jahre
Methode
mr-angio
Probenvolumen
5 mL
Probenstabilität
Room temperature: 4h, Refrigerated: 24h, Frozen: 7d
Hämolyse max.
500
Lipämie max.
1000
Ikterus max.
500
Bearbeitungszeit
4–24 Stunden
Anordnung
routine

Was ist das für eine Untersuchung?

Die Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel zeigt die Blutgefäße und den Blutfluss in den Beinvenen auf. Es handelt sich nicht um eine Standardblutuntersuchung.

Wann könnte ich diese Untersuchung benötigen?

Ihr Arzt könnte diese Untersuchung veranlassen, um Schwellungen, Schmerzen in den Beinen oder Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose zu klären. Sie kann auch zur Beurteilung einer Venenerkrankung oder zur Bestimmung der Lage der Venen vor einer weiteren Behandlung eingesetzt werden.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Sie liegen auf einem Tisch in einem MRT-Gerät, während Bilder aufgenommen werden. Das intravenöse Kontrastmittel wird meist über eine Vene in der Armbeuge injiziert, und das Gerät kann auch Bilder des Blutflusses in den Beinvenen erstellen.

Wie bereite ich mich auf die Untersuchung vor?

Folgen Sie den Anweisungen Ihres Bildgebungszentrums und informieren Sie das Personal über mögliche Reaktionen auf Kontrastmittel, Nierenprobleme, Schwangerschaft oder implantierte medizinische Geräte. Das MRT-Gerät macht laute Geräusche, daher können Ihnen Ohrstöpsel oder ein Rufknopf angeboten werden.

Clinical interpretation

How abnormal results are interpreted and what conditions they suggest.

Abnormale Befunde können auf Engstellen oder Verschlüsse in einer Beinvene, tiefe Venenthrombose oder chronische Venenerkrankung hinweisen. Die Ergebnisse werden mit Ihren Symptomen, der körperlichen Untersuchung und anderen Tests kombiniert und stellen keine Diagnose allein dar.

Kurzbezeichnung

MR-Angiographie der Beinvenen mit intravenösem Kontrastmittel

Häufige Fragen

Wird bei dieser Untersuchung Strahlung verwendet?
Nein. Die MRT verwendet keine ionisierende Strahlung, aber intravenöses Kontrastmittel wird eingesetzt, um die Blutgefäße besser sichtbar zu machen.
Wird immer intravenöses Kontrastmittel benötigt?
Kontrastmittel wird meist für die MR-Angiographie der Beinvenen verwendet, aber der Radiologe entscheidet über das passende Protokoll. Fragen Sie das Bildgebungszentrum, ob Sie bereits eine schwere Reaktion auf Kontrastmittel hatten.
Kann diese Untersuchung eine Blutgerinnsel-Diagnose bestätigen?
Die MRA kann Venenerkrankungen oder tiefe Venenthrombosen erkennen, aber die Diagnose und die Behandlung werden auf Grundlage der vollständigen Bildauswertung und Ihrer klinischen Bewertung festgelegt.

Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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