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Ajmalicin Almitrin

Veröffentlicht: 27. Juli 2026Aktualisiert: 27. August 2026

Ajmalicin/Almitrin ist eine Kombinationsmedikation, die zwei unterschiedliche Wirkstoffe enthält. Ajmalicin (Raubasin) ist ein Alpha-Adrenozeptor-Antagonist, der traditionell bei zerebrovaskulären Störungen eingesetzt wird, während Almitrin als Atemstimulans auf peripheren Chemorezeptoren wirkt. Diese Kombination wird bei bestimmten Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Kurzfassung

Dieses Multi-Inhaltsstoff-Arzneimittel kombiniert einen zerebralen Blutflussverstärker mit einem Atemstimulans für kognitive und zerebrovaskuläre Anwendungsgebiete.

Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 27. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

RxNorm
1009117
Generikum
Ajmalicine / Almitrine
Wirkstoffklasse
multi-ingredient
Markennamen
—
Bezug
verschreibungspflichtig
Stillzeit
unbekannt
Applikationswege
—
Darreichungsformen
—
Verfügbar in
Ultraschall, EU, CN, JP
Überwachung
—

Diese Seite dient nur zu Informationszwecken.

Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.

Angewendet bei zerebrovaskulärer Insuffizienz, altersbedingtem kognitivem Abbau und Gedächtnisstörungen. Kann auch bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt werden, bei denen eine verbesserte Sauerstoffversorgung erwünscht ist. Die Kombination zielt sowohl auf die kognitive Funktion als auch auf den zerebralen Kreislauf ab.

Ajmalicin wirkt als Alpha-Adrenozeptor-Antagonist, verursacht eine Vasodilatation in den Hirngefäßen und verbessert die Durchblutung. Almitrin stimuliert periphere Chemorezeptoren, steigert den Atemantrieb und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Gemeinsam adressieren sie sowohl vaskuläre als auch respiratorische Aspekte der Sauerstoffversorgung der Gewebe.

Nebenwirkungen können Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel und Kopfschmerzen umfassen. Bei Patienten mit Hypotonie, Herzrhythmusstörungen oder schwerer Leber-/Niereninsuffizienz ist Vorsicht geboten. Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht ausreichend belegt. Eine ärztliche Überwachung ist für eine angemessene Dosierung und Behandlungsdauer erforderlich.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

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