Benazepril / Hydrochlorothiazid
Benazepril/Hydrochlorothiazid ist eine Kombinationsmedikation zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie). Sie enthält zwei Wirkstoffe, die zusammenarbeiten: ein ACE-Hemmer (Benazepril), der Blutgefäße entspannt, indem er ein Hormon blockiert, das sie verengt, und ein Thiazid-Diuretikum (Hydrochlorothiazid), das die Flüssigkeitsausscheidung erhöht.
Ein Blutdruckmedikament mit zwei Wirkstoffen, das einen ACE-Hemmer und ein Diuretikum kombiniert, für Patienten, die eine zusätzliche Blutdruckkontrolle benötigen.
Wichtigste Fakten im Überblick
- RxNorm
- 214287
- Generikum
- Benazepril / Hydrochlorothiazide
- Wirkstoffklasse
- multi-ingredient
- Markennamen
- Lotensin HCT
- Bezug
- verschreibungspflichtig
- Stillzeit
- unbekannt
- Applikationswege
- —
- Darreichungsformen
- —
- Verfügbar in
- Ultraschall, EU, CN, JP
- Überwachung
- —
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Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Benazepril/Hydrochlorothiazid wird zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) bei Patienten angewendet, die eine Kombinationstherapie benötigen, wenn eine Monotherapie nicht ausreicht.
Benazepril ist ein ACE-Hemmer, der das Angiotensin-konvertierende Enzym blockiert und so die Bildung von Angiotensin II verhindert – einer Substanz, die Blutgefäße verengt und dadurch eine Vasodilatation fördert. Hydrochlorothiazid ist ein Thiazid-Diuretikum, das die Ausscheidung von Natrium und Wasser über den Urin erhöht und so das Blutvolumen und das Herzzeitvolumen reduziert. Zusammen senken sie den Blutdruck durch komplementäre Mechanismen.
Dieses Medikament ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (kann den Fetus schädigen, insbesondere im 2. und 3. Trimester). Häufige Nebenwirkungen sind Schwindel, Benommenheit, vermehrtes Wasserlassen und Husten. Die Diuretikakomponente kann Elektrolytstörungen (Kaliummangel) verursachen, während der ACE-Hemmer den Kaliumspiegel erhöhen kann. Patienten mit einer Vorgeschichte von Angioödem, Nierenerkrankung oder Sulfonamidallergie sollten dieses Medikament mit Vorsicht anwenden oder meiden. Eine regelmäßige Überwachung der Nierenfunktion und der Elektrolyte wird empfohlen.
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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