Brompheniramin
Brompheniramin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation, das zur Linderung von Symptomen allergischer Reaktionen, Heuschnupfen und der gewöhnlichen Erkältung verwendet wird. Es wirkt, indem es Histamin-H1-Rezeptoren blockiert, was Niesen, Juckreiz, tränende Augen und laufende Nase reduziert. Dieses Medikament ist sowohl rezept- als auch freiverkäuflich erhältlich.
Brompheniramin ist ein Antihistaminikum, das allergische Symptome wie Niesen, Juckreiz und laufende Nase durch Blockierung von Histaminrezeptoren behandelt.
Wichtigste Fakten im Überblick
- ATC
- R06AB01
- RxNorm
- 19711
- Generikum
- Brompheniramine
- Wirkstoffklasse
- atc-r06
- Markennamen
- Bromfed DM, Respa-BR, BroveX CB, Brovex PBC, M-End PE, Mar-cof BP
- Bezug
- rezeptfrei
- Schwangerschaft
- C
- Stillzeit
- Vorsicht
- Halbwertszeit (h)
- 25
- Wirkungseintritt (min)
- 30
- Wirkdauer (h)
- 6
- Applikationswege
- oral
- Darreichungsformen
- Tablette, Sirup, elixir, Kapsel, oral solution
- Verfügbar in
- United States, Canada, United Kingdom, Australia
- Überwachung
- keine
Diese Seite dient nur zu Informationszwecken.
Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Dosierung und Anwendung
- Usual dose
- 4mg alle 4-6 Stunden
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- alle 4-6 Stunden nach Bedarf
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verschrieben
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 2mg alle 4-6 Stunden
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- alle 4-6 Stunden nach Bedarf
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verschrieben
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 2mg alle 4-6 Stunden
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- alle 4-6 Stunden nach Bedarf
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verschrieben
- Überwachung
- Standard
Überdosierung
Besondere Personengruppen
10 GruppenSchwangerschaft
erstes Trimesterwenn möglich vermeiden
Anwendung in der Schwangerschaft vermeiden, sofern der Nutzen die Risiken nicht überwiegt
regelmäßige fetale Überwachung
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Schwangerschaft
zweites und drittes Trimesterwenn möglich vermeiden
Anwendung in der Schwangerschaft vermeiden, sofern der Nutzen die Risiken nicht überwiegt
regelmäßige fetale Überwachung und Uterusaktivität
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Stillzeit
Stillenvermeiden
Brompheniramin geht in die Muttermilch über - Stillen während der Behandlung vermeiden
Säugling auf Sedierung oder Reizbarkeit überwachen
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Ältere Menschen
ältere PatientenDosis reduzieren und Dosierungsintervall verlängern
niedrigste wirksame Dosis verwenden aufgrund erhöhter Empfindlichkeit gegenüber anticholinergen Effekten
auf Sedierung, Verwirrtheit, Harnverhalt überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Kinder
Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahrennicht empfohlen
nicht bei Säuglingen unter 2 Jahren anwenden wegen des Risikos einer schweren Atemdepression
Atemüberwachung
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Kinder
Kinder von 2 bis 12 Jahrengewichtsbasierte Dosierung erforderlich
mit Vorsicht anwenden - kann bei einigen Kindern Hyperaktivität verursachen
auf Sedierung oder paradoxe Erregung überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Niereninsuffizienz
leicht bis mittelschwerDosis um 25-50% reduzieren
mit Vorsicht anwenden und Dosisreduktion bei leichter bis mittelschwerer Beeinträchtigung in Betracht ziehen
Nierenfunktion und übermäßige Sedierung überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Niereninsuffizienz
schwervermeiden oder signifikant reduzierte Dosis verwenden
Anwendung bei schwerer Niereninsuffizienz vermeiden, sofern der Nutzen die Risiken nicht überwiegt
Nierenfunktion und Arzneimittelansammlung engmaschig überwachen
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Leberinsuffizienz
leicht bis mittelschwerDosis um 25-50% reduzieren
aufgrund hepatischer Metabolisierung mit Vorsicht anwenden
auf übermäßige Sedierung und anticholinerge Effekte überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Leberinsuffizienz
schwervermeiden
Anwendung bei schwerer Leberinsuffizienz vermeiden
Leberfunktion und Arzneimittelwirkungen überwachen
Die Anwendung dieses Medikaments in dieser Personengruppe erfordert eine sorgfältige Abwägung von Risiken und Nutzen.
Statistiken und klinische Daten
Arzneimittelklasse
H1-Rezeptor-Antagonist-Antihistaminikum
Häufige Anwendungen
Therapeutische Indikationen
Häufig verschrieben seit
Historische Verschreibungsinformationen
Wirkmechanismus
Molekularer Mechanismus
Brompheniramin wird zur Behandlung von allergischer Rhinitis (Heuschnupfen), allergischer Konjunktivitis, Urtikaria (Nesselsucht), Angioödem und zur Linderung von Symptomen der Erkältung wie Niesen und laufender Nase eingesetzt. Es kann auch als ergänzende Therapie bei der Behandlung von Anaphylaxie verwendet werden.
Brompheniramin wirkt, indem es kompetitiv H1-Histaminrezeptoren im Körper blockiert. Dadurch wird verhindert, dass Histamin an diese Rezeptoren bindet und allergische Symptome verursacht. Als Antihistaminikum der ersten Generation besitzt es auch anticholinerge Eigenschaften, die zur Reduktion von Nasensekret beitragen.
Dieses Medikament kann Schläfrigkeit verursachen und sollte mit Vorsicht angewendet werden, wenn Sie Auto fahren oder Maschinen bedienen. Alkohol und andere ZNS-dämpfende Mittel können diese sedierende Wirkung verstärken. Es sollte bei Patienten mit Engwinkelglaukom, Harnverhalt oder schwerer Hypertonie vermieden werden. Bei älteren Patienten ist aufgrund der erhöhten Empfindlichkeit gegenüber anticholinergen Effekten Vorsicht geboten. Konsultieren Sie immer einen Arzt, bevor Sie das Medikament anwenden, insbesondere wenn Sie andere Medikamente einnehmen.
Gegenanzeigen
Zustände und Patientengruppen, bei denen dieses Medikament vermieden oder mit Vorsicht angewendet werden sollte.
Nicht anwenden (1)
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diesen Wirkstoff oder einen der Bestandteile.
Vorsicht (1)
Ärztliche Beratung zur Nutzen-Risiko-Abwägung einholen.
Offizielle Fachinformation
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 26. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen