Dopamin
Dopamin ist ein natürliches Katecholamin und Neurotransmitter des zentralen Nervensystems, das als Vorläufer von Norepinephrin fungiert. Es wird hauptsächlich als inotropes und vasopressorisches Mittel zur Behandlung von Schock, Hypotonie und Zuständen mit niedrigem Herzzeitvolumen eingesetzt, indem es die Herzfunktion verbessert und den Blutdruck erhöht.
Dopamin ist ein Katecholamin, das zur Behandlung von Schock und niedrigem Blutdruck eingesetzt wird, indem es das Herzzeitvolumen und den Gefäßtonus unterstützt.
Wichtigste Fakten im Überblick
- ATC
- C01CA04
- RxNorm
- 3628
- Generikum
- Dopamine
- Wirkstoffklasse
- atc-c01
- Markennamen
- —
- Bezug
- verschreibungspflichtig
- Stillzeit
- unbekannt
- Applikationswege
- —
- Darreichungsformen
- Injektion
- Verfügbar in
- Ultraschall, EU, CN, JP
- Überwachung
- —
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Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Dosierung und Anwendung
- Usual dose
- 2-20 mcg/kg/min
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- kontinuierliche Infusion, nach Wirkung titriert
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 2-20 mcg/kg/min
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- kontinuierliche Infusion, nach Wirkung titriert
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 2-10 mcg/kg/min
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- kontinuierliche Infusion, nach Wirkung titriert
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
Überdosierung
Besondere Personengruppen
8 GruppenSchwangerschaft
erstes Trimesterniedrigste wirksame Dosis verwenden
vermeiden, es sei denn, der mütterliche Nutzen überwiegt das potenzielle fetale Risiko
regelmäßige fetale Herzfrequenzüberwachung und Beurteilung der Uterusaktivität
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Schwangerschaft
zweites/drittes Trimesterniedrigste wirksame Dosis verwenden
nur verwenden, wenn unbedingt für das Überleben der Mutter erforderlich
kontinuierliche fetale Überwachung, mütterlicher Blutdruck und Herzzeitvolumen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Stillzeit
Stillzeitkeine Anpassung erforderlich
Stillen abbrechen oder Milch während der Behandlung abpumpen und verwerfen
Säugling auf Hypotonie oder Fütterungsprobleme überwachen, wenn das Stillen fortgesetzt wird
Kinder
Neugeborenemit 2-5 mcg/kg/min beginnen, sorgfältig titrieren
nur in ICU-Umgebung mit invasiver Überwachung anwenden, geeignet bei neonatalem Schock oder Hypotonie
kontinuierliche arterielle Blutdrucküberwachung, Herzüberwachung, Urinausscheidung
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Kinder
Säuglinge/Kinder2-20 mcg/kg/min je nach Indikation
gewichtsbasierte Dosierung, bis zum gewünschten hämodynamischen Effekt titrieren
kontinuierliche Herzüberwachung, Blutdrucküberwachung
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Ältere Menschen
Ältere Patientenam unteren Ende des Dosierungsbereichs beginnen
erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Katecholaminen, höheres Risiko für kardiale Nebenwirkungen
engmaschige Herzüberwachung, häufige Blutdruckkontrollen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Niereninsuffizienz
schwere Nierenfunktionsstörungkeine wesentliche Anpassung, bis zur Wirkung titrieren
mit Vorsicht bei terminaler Niereninsuffizienz anwenden, Metaboliten können akkumulieren
auf Akkumulation von Metaboliten achten, auf Arrhythmien überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Leberinsuffizienz
schwere Leberfunktionsstörungbis zur klinischen Wirkung titrieren
mit Vorsicht anwenden, hauptsächlich hepatisch metabolisiert
Hämodynamik engmaschig überwachen, auf unerwartete Akkumulation achten
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Statistiken und klinische Daten
Üblicherweise verschrieben seit
Allgemeine Verschreibungsinformationen
Wirkstoffklasse
Wirkstoffklasseninformationen
Häufige Anwendungen
Häufige therapeutische Anwendungen
Verabreichungsweg
Verabreichungsweg
Hämodynamisch signifikante Hypotonie und Schockzustände, einschließlich septischer Schock, kardiogener Schock und hypovolämischer Schock; Zustände mit geringem Herzzeitvolumen; akute Nierenschädigung mit beeinträchtigter Nierendurchblutung.
Dopamin erzeugt dosisabhängige Wirkungen: Bei niedrigen Dosen aktiviert es dopaminerge Rezeptoren und verbessert die Nieren- und Mesenterialdurchblutung; bei moderaten Dosen stimuliert es Beta-1-adrenerge Rezeptoren und erhöht die Herzkontraktilität und das Herzzeitvolumen; bei hohen Dosen aktiviert es Alpha-1-Rezeptoren und verursacht periphere Vasokonstriktion und Blutdruckerhöhung.
Wird ausschließlich als intravenöse Infusion mit kontinuierlicher hämodynamischer Überwachung verabreicht. Extravasation kann schwere Gewebeschäden verursachen und erfordert sofortige Maßnahmen. Kontraindiziert bei Patienten mit nicht korrigierten Tachyarrhythmien, Kammerflimmern oder Phäochromozytom. Aufgrund der unterschiedlichen Wirkungen bei verschiedenen Dosen ist eine sorgfältige Titration und Überwachung erforderlich.
Gegenanzeigen
Zustände und Patientengruppen, bei denen dieses Medikament vermieden oder mit Vorsicht angewendet werden sollte.
Nicht anwenden (1)
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diesen Wirkstoff oder einen der Bestandteile.
Vorsicht (1)
Ärztliche Beratung zur Nutzen-Risiko-Abwägung einholen.
Offizielle Fachinformation
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 26. Juli 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen