Morphin
Durysta ist ein intraokulares Implantat, das über mehrere Monate hinweg kontinuierlich Glaukom-Medikamente abgibt, um den Augeninnendruck bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension zu senken.
Wichtigste Fakten im Überblick
- RxNorm
- 2286603
- Generikum
- Durysta
- Wirkstoffklasse
- brand-name
- Markennamen
- —
- Bezug
- verschreibungspflichtig
- Stillzeit
- unbekannt
- Applikationswege
- —
- Darreichungsformen
- —
- Verfügbar in
- Ultraschall, EU, CN, JP
- Überwachung
- —
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Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Durysta ist angezeigt zur Senkung des Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension, bei denen eine Senkung des Augeninnendrucks erforderlich ist.
Durysta enthält Bimatoprost, ein Prostaglandin-Analogon, das den Abfluss des Kammerwassers aus dem Auge über das Trabekelwerk erhöht und dadurch den Augeninnendruck senkt. Das biologisch abbaubare Implantat setzt das Medikament über einen Zeitraum von etwa 4–6 Monaten allmählich frei.
Durysta wird als Praxisprozedur von einer qualifizierten medizinischen Fachperson verabreicht und ist nicht zur Selbstverabreichung bestimmt. Häufige Nebenwirkungen können Augenrötung, Augenschmerzen und konjunktivale Hyperämie umfassen. Patienten sollten regelmäßige Nachsorgetermine wahrnehmen, um den Augeninnendruck zu überwachen und auf potenzielle Komplikationen wie Implantatwanderung oder Hornhautschäden zu achten.
Offizielle Fachinformation
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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