Pepsin A
Pepsin A ist ein proteolytisches Verdauungsenzym, das Proteine während des Verdauungsprozesses in kleinere Peptide abbaut. Es wird hauptsächlich als Verdauungshilfe für Patienten mit Enzymmangel eingesetzt.
Pepsin A ist ein Verdauungsenzym, das Patienten mit Enzymmangel bei der Proteinverdauung unterstützt.
Wichtigste Fakten im Überblick
- ATC
- A09AA03
- RxNorm
- 8016
- Generikum
- Pepsin A
- Wirkstoffklasse
- atc-a09
- Markennamen
- —
- Bezug
- verschreibungspflichtig
- Stillzeit
- unbekannt
- Applikationswege
- oral
- Darreichungsformen
- Kapsel, Tablette
- Verfügbar in
- Ultraschall, EU, CN, JP
- Überwachung
- —
Diese Seite dient nur zu Informationszwecken.
Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Dosierung und Anwendung
- Usual dose
- 500mg zweimal täglich
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- alle 12 Stunden
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 250mg zweimal täglich
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- alle 12 Stunden
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
- Usual dose
- 400mg täglich
- Maximum
- Arzt konsultieren
- Einnahmehäufigkeit
- einmal täglich
- Hinweise zur Einnahme
- Anweisungen des Arztes befolgen
- Dauergrenzen
- wie verordnet
- Überwachung
- Standard
Überdosierung
Besondere Personengruppen
7 GruppenSchwangerschaft
erstes Trimesterniedrigste wirksame Dosis verwenden
vor der Anwendung einen Arzt konsultieren; Nutzen sollte die potenziellen Risiken überwiegen
standardmäßige Schwangerschaftsvorsorge
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Schwangerschaft
drittes Trimesterniedrigste wirksame Dosis verwenden
vor der Anwendung einen Arzt konsultieren
standardmäßige Schwangerschaftsvorsorge
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Stillzeit
Stillzeitkeine Anpassung erforderlich
generell als sicher angesehen; bei Bedenken einen Arzt konsultieren
keine spezifischen
Ältere Menschen
ältere Patientenkeine spezifische Anpassung erforderlich
Standard-Dosierung angemessen; Gesamtgesundheitszustand berücksichtigen
Routineüberwachung
Kinder
Kinder 2-12gewichtbasierte Dosierung empfohlen
unter ärztlicher Aufsicht anwenden; für pädiatrische Anwendung geeignet
Ansprechen und Verträglichkeit überwachen
Vorsichtig anwenden und auf Nebenwirkungen überwachen.
Niereninsuffizienz
leicht bis mittelschwerkeine Anpassung erforderlich
keine signifikante systemische Absorption; Standard-Dosierung gilt
routine mäßige Nierenfunktionsüberwachung
Leberinsuffizienz
leicht bis mittelschwerkeine Anpassung erforderlich
nicht in signifikantem Umfang hepatisch metabolisiert; Standard-Dosierung gilt
routine mäßige Leberfunktionsüberwachung
Statistiken und klinische Daten
Häufig verschrieben seit
Allgemeine Verschreibungsinformationen für Verdauungsenzympräparate
Arzneimittelklasse
Enzymklassifizierungsinformationen
Häufige Anwendungen
Häufige therapeutische Anwendungen für Enzymsubstitution
Wirkungsmechanismus
Beschreibung des primären Wirkungsmechanismus
Pepsin A wird zur Behandlung einer Verdauungsenzymmangel eingesetzt, einschließlich Erkrankungen wie Achlorhydrie (niedrige Magensäure), Dyspepsie im Zusammenhang mit Enzymmangel sowie als Ergänzungstherapie bei Patienten mit chronischer Pankreatitis oder anderen Erkrankungen, die die Produktion von Verdauungsenzymen beeinträchtigen.
Pepsin A wirkt, indem es Proteine im sauren Milieu des Magens hydrolysiert (abbaut) und in kleinere Peptidfragmente zerlegt. Es wird von Belegzellen als Pepsinogen ausgeschüttet und durch Magensäure zu Pepsin aktiviert, wobei es vorzugsweise Peptidbindungen neben aromatischen Aminosäuren spaltet.
Pepsin A sollte zu oder unmittelbar vor den Mahlzeiten eingenommen werden. Es stammt in der Regel aus tierischen Quellen ( Schwein). Patienten mit bekannten Allergien gegen Schweinefleischprodukte sollten dieses Medikament meiden. Die Wirksamkeit hängt von einer ausreichenden Magensäure für die Aktivierung ab. Konsultieren Sie einen Arzt vor der Anwendung, wenn Sie schwanger sind, stillen oder andere Magen-Darm-Medikamente einnehmen.
Gegenanzeigen
Zustände und Patientengruppen, bei denen dieses Medikament vermieden oder mit Vorsicht angewendet werden sollte.
Nicht anwenden (1)
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diesen Wirkstoff oder einen der Bestandteile.
Vorsicht (1)
Ärztliche Beratung zur Nutzen-Risiko-Abwägung einholen.
Offizielle Fachinformation
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 20. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen