Glycopyrronium
Qbrexza ist ein verschreibungspflichtiges topisches Medikament zur Behandlung von übermäßigem Achselschweiß (axilläre Hyperhidrose) bei Erwachsenen und Kindern ab 9 Jahren. Es enthält Glycopyrronium, ein Anticholinergikum, das mit einem Einweg-Medikamententuch direkt auf die Haut aufgetragen wird. Diese Behandlung ist typischerweise für Patienten gedacht, die nicht auf topische Antitranspirantien angesprochen haben.
Qbrexza ist ein verschreibungspflichtiges, medikamentöses Tuch zur Behandlung von übermäßigem Schwitzen unter den Achseln, das die Nervensignale blockiert, die die Schweißproduktion auslösen.
Wichtigste Fakten im Überblick
- RxNorm
- 2054111
- Generikum
- Qbrexza
- Wirkstoffklasse
- brand-name
- Markennamen
- —
- Bezug
- verschreibungspflichtig
- Stillzeit
- unbekannt
- Applikationswege
- —
- Darreichungsformen
- —
- Verfügbar in
- Ultraschall, EU, CN, JP
- Überwachung
- —
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Verwenden Sie diese Informationen nicht zur Selbstdiagnose oder als Ersatz für den Rat eines Arztes. Konsultieren Sie immer eine qualifizierte medizinische Fachkraft, bevor Sie ein Medikament beginnen, absetzen oder wechseln. Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an.
Qbrexza ist von der FDA zur Behandlung der primären axillären Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen unter den Achseln) bei Erwachsenen und Kindern ab 9 Jahren zugelassen. Es wird angewendet, wenn verschreibungspflichtige Antitranspirantien in üblicher Stärke die Beschwerden nicht ausreichend kontrollieren konnten.
Qbrexza enthält Glycopyrroniumtosylat, ein anticholinerges Arzneimittel. Es wirkt, indem es Acetylcholinrezeptoren in den Schweißdrüsen blockiert und dadurch die Nervensignale verringert, die die Schweißproduktion anregen. Das Arzneimittel wird örtlich auf die betroffene Achselregion aufgetragen und ermöglicht so eine gezielte Behandlung bei minimaler systemischer Aufnahme.
Qbrexza ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung auf intakter Haut unter den Achseln bestimmt. Häufige Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, verschwommenes Sehen, Mydriasis (Pupillenerweiterung) und Hautreizungen an der Anwendungsstelle. Patientinnen und Patienten sollten sich nach der Anwendung die Hände waschen und den Kontakt mit Augen, Mund und Nase vermeiden. Es sollte bei Patientinnen und Patienten mit bestimmten Erkrankungen nicht angewendet werden; eine medizinische Fachkraft sollte vor der Verordnung die vollständige Krankengeschichte prüfen.
Offizielle Fachinformation
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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
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