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Mittlere Ellenbogen Akutverletzung Rehabilitation

Veröffentlicht: 26. Juli 2026Aktualisiert: 6. Oktober 2026

Ein 20-wöchiges Mittelstufenprogramm mit Dip-Stationen und Langhanteln zur Unterstützung des Genesungsprozesses.

Kurzfassung

Professional rehabilitation program designed for effective recovery and pain management.

Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 6. Oktober 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

Körperregion
Obere Extremität · Ellenbogen
Verletzungsart
Akutverletzung
Stufe
Mittel
Dauer
20
Sitzungen/Woche
4
Minuten/Sitzung
60
Evidenzgrad
Mittel
ICD-10
S52
Kostenstufe
Mittel

Programmübersicht Dies ist ein 20-wöchiges Rehabilitationsprogramm auf mittlerem Niveau für eine akute Ellenbogenverletzung. Es ist darauf ausgelegt, unter Aufsicht von Behandlungspersonal durchgeführt zu werden, mit vier Einheiten pro Woche von jeweils etwa 60 Minuten. Es kombiniert manuelle Therapie, therapeutische Behandlungsformen, Taping und abgestuftes Krafttraining mit einer Dip-Station und Langhantel. Das Programm sieht anfangs einen schonenden Schutz vor, gefolgt von einer stetigen Rückkehr zu Beweglichkeit, Kraft und Funktion.

Für wen dieses Programm geeignet ist und welches Ziel es verfolgt Dieses Programm eignet sich für Personen, die sich von einer akuten Ellenbogenverletzung erholen, die anfängliche Schutzphase abgeschlossen haben und bereit für einen strukturierten Plan auf mittlerem Niveau sind. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit des Ellenbogens und die Unterarmrotation wiederherzustellen, die Kraft von Handgelenk und Griff wiederaufzubauen und Sie sicher an Alltagsaktivitäten und Sport zurückzuführen. Der Fortschritt verläuft schrittweise und richtet sich nach der Reaktion Ihres Ellenbogens, nicht nach dem Durchhalten von Schmerzen.

Bevor Sie beginnen Lassen Sie vor dem Beginn von Ihrem Behandlungspersonal bestätigen, dass dieser Plan zu Ihrer Verletzung passt. Sie benötigen Zugang zu einer Dip-Station, einem Langhantel sowie zu den Therapiegeräten Ihres Teams für Ultraschall, elektrische stimulation, manuelle Therapie und Taping. Tragen Sie bequeme Kleidung, schaffen Sie Platz für die Übungen und halten Sie Ihre Schmerzskala sowie das Dokumentationsblatt bereit. Fragen Sie nach allem, was unklar ist, bevor Sie mit der ersten Einheit beginnen.

Sicherheitshinweise und Hinweise zum Abbruch Dieses Programm ist nicht geeignet, wenn Sie an schwerer Osteoporose, einer aktiven Infektion oder erheblichem Muskelschwund leiden; Ihr Behandlungspersonal wird die Eignung prüfen. Beenden Sie die Übungen und rufen Sie Ihr Behandlungspersonal an, wenn die Schmerzen zunehmen und weiter steigen, Sie eine Instabilität des Ellenbogens verspüren, Taubheit oder Kribbeln in der Hand auftreten, neue Schwellungen entstehen oder Wärme und Rötung auftreten. Halten Sie niemals trotz scharfer Schmerzen durch, und achten Sie während aller Übungen auf eine neutrale Wirbelsäulenposition. Bei Fieber oder sich ausbreitender Rötung suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf.

Wöchentlicher Aufbau Sie trainieren viermal pro Woche jeweils etwa 60 Minuten lang über einen Zeitraum von 20 Wochen. In den ersten Wochen liegt der Schwerpunkt auf Schutz und Schmerzkontrolle, in den mittleren Wochen auf der Wiederherstellung der Beweglichkeit und dem Aufbau leichter Kraft und in den späteren Wochen auf zunehmendem Widerstand und der Wiederherstellung der Funktion. Dip-Station und Langhantel werden schrittweise eingeführt, entsprechend Ihrer Beweglichkeit, Kraft und Schmerzkontrolle. Ruhetage zwischen den Einheiten unterstützen die Erholung des Gewebes.

Wie der 20-Wochen-Plan aufgebaut ist Der Plan durchläuft einander überlappende Phasen, statt plötzlich große Sprünge zu machen. In den ersten Wochen stehen Schutz und Schmerzkontrolle im Vordergrund. Anschließend steigen Sie zu frühen Bewegungsübungen über, gefolgt von abgestuftem Krafttraining der Handgelenkstrecker, Handgelenkbeuger und Unterarmrotatoren. In den späteren Wochen wird die Belastbarkeit unter Aufsicht mit Langhantel und Dip-Station aufgebaut. Ihr Behandlungspersonal entscheidet anhand der Fortschrittskriterien, wann Sie in die nächste Phase wechseln. Der Zeitplan richtet sich somit nach Ihrem Genesungsfortschritt und nicht allein nach dem Kalender.

Wie eine typische Einheit abläuft Jede Einheit folgt dem Muster aus Aufwärmen, Hauptteil und Abkühlen. Das Aufwärmen umfasst sanfte Ellenbogen- und Handgelenkbewegungen sowie leichte isometrische Übungen. Der Hauptteil kann manuelle Therapie, je nach Anweisung Ultraschall oder elektrische Stimulation, Taping sowie zunehmendes Krafttraining für Handgelenk und Unterarm sowie unter Aufsicht durchgeführte Übungen mit Langhantel und Dip-Station umfassen. Beim Abkühlen folgen sanftes Dehnen, leichte Griffübungen und das Entspannen des Arms.

Muster aus Aufwärmen, Hauptteil und Abkühlen Beginnen Sie mit leichten Bewegungsübungen und kurzen isometrischen Halteübungen, um den Ellenbogen vorzubereiten. Im Hauptteil werden die manuelle Therapie und die Behandlungsformen Ihres Behandlungspersonals mit Krafttraining kombiniert: Handgelenkstreckung, -beugung und Unterarmrotation, anschließend – sofern freigegeben – Übungen mit Langhantel und Dip-Station. Beim Abkühlen verwenden Sie langsames, angenehmes Dehnen und entspanntes Grifftraining. Kontrollieren Sie Ihre Bewegungen, überlasten Sie den Ellenbogen nicht und beenden Sie jede Übung, die scharfes Unbehagen verursacht.

Fortschritt dokumentieren Ihr Behandlungspersonal wird Schmerzen, die Bewegungsumfang mit einem Goniometer, die Griffkraft mit einem Jamar-Dynamometer sowie die Funktion anhand des PRTEE, des Mayo Elbow Performance Score und der Upper Extremity Functional Scale erfassen. Notieren Sie, wie sich Ihr Ellenbogen während und nach den Einheiten anfühlt. Diese Messwerte zeigen, ob Sie bereit für den nächsten Schritt sind, und helfen dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen. Bringen Sie daher Ihre Notizen zu jedem Termin mit.

Verwendung der Fortschrittskriterien Fortschrittskriterien sind Kontrollpunkte, keine festen Fristen. Ihr Behandlungspersonal nutzt Schmerzintensität, Beweglichkeit, Kraft, Nervensymptome und die Belastbarkeit des Gelenks, um zu entscheiden, wann Sie in die nächste Phase wechseln. Ergebnisse wie PRTEE, MEPS, Griffkraft und UEFS vermitteln ein objektives Bild der Fortschritte im Zeitverlauf. Ist ein Kriterium noch nicht erfüllt, bleiben Sie etwas länger in der aktuellen Phase und bauen Ihre Belastbarkeit weiterhin sicher auf.

Erholung und Selbstfürsorge Die Erholung findet zwischen den Einheiten statt. Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf, trinken Sie genügend und vermeiden Sie repetitive Belastungen des Ellenbogens außerhalb der Therapie. Verwenden Sie Eis oder Wärme nur nach den Empfehlungen Ihres Behandlungspersonals und befolgen Sie alle Anweisungen zu Taping oder Schienung. Sanfte Bewegung ist hilfreich, beachten Sie jedoch die Ruhepausen. Melden Sie zeitnah Veränderungen bei Schmerzen, Schwellungen oder Nervensymptomen, damit Ihr Plan angepasst werden kann.

Vorsicht bei der Schmerzbehandlung und Warnzeichen Nutzen Sie dieses Programm nicht, um zunehmende Schmerzen zu überdecken. Beenden Sie die Übungen, wenn die Schmerzen zunehmen, und überlasten Sie den Ellenbogen nicht. Holen Sie umgehend ärztlichen Rat ein, wenn Taubheit, Kribbeln, eine Schwäche der Hand, neue Schwellungen oder das Gefühl auftreten, dass der Ellenbogen nachgeben könnte. Bei Fieber, sich ausbreitender Rötung oder zunehmenden Schmerzen in Ruhe ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich. Halten Sie Ihre Wirbelsäule neutral und erzwingen Sie niemals einen schmerzhaften Bewegungsbereich.

Genesungsphasen

Woche 1Protection and Pain Control

Pain at rest < 3/10 on VAS scale,Protected elbow ROM: 30-90 degrees of flexion,No valgus or varus instability on valgus stress test at 30 degrees,Ulnar nerve sensation intact to light touch and temperature,No active inflammation of lateral or medial epicondyle,Cartilage loading tolerance: pain-free with isometric contraction

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Woche 2Protection and Pain Control

Pain with activity < 4/10 on VAS scale,Elbow ROM: 20-100 degrees of flexion,Isometric strength: 3/5 for wrist extensors and flexors,No reproduction of ulnar nerve symptoms with elbow flexion,No swelling of humero-ulnar or radiocapitellar joints,Tolerance of passive elbow extension within tolerance

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Woche 3Early Motion Phase

Elbow ROM: 15-110 degrees of flexion,Pronation 0-70 degrees, Supination 0-70 degrees pain-free,Wrist extension strength: 3+/5 against gravity,No pain with resisted wrist extension at lateral epicondyle,No medial elbow pain with resisted pronation at medial epicondyle,Full ulnar nerve motor function: first dorsal interosseous strength 4/5

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Woche 4Early Motion Phase

Elbow ROM: 10-125 degrees of flexion,Full pronation and supination range,Wrist flexion strength: 4/5,Grip strength > 50% of contralateral side,No nocturnal ulnar nerve symptoms,Cartilage tolerance: pain-free passive ROM

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Woche 5Progressive Strengthening Phase

Elbow ROM: 5-135 degrees of flexion,Wrist extension strength: 4/5 with resistance,Wrist flexion strength: 4/5 with resistance,No pain with resisted forearm pronation at medial epicondyle,No pain with isometric elbow flexion at 90 degrees,Ulnar nerve sliding exercises tolerated without symptoms

→ Weiter zu: Progressive Strengthening Phase

Woche 6Progressive Strengthening Phase

Elbow ROM: 0-145 degrees of flexion,Full pronation and supination strength 4/5,Elbow flexion strength: 4/5 at 90 degrees,Elbow extension strength: 4/5 at 90 degrees,No tenderness on palpation of lateral epicondyle (ECRB origin),No tenderness on palpation of medial epicondyle (flexor-pronator origin)

→ Weiter zu: Progressive Strengthening Phase

Woche 7Progressive Strengthening Phase

Grip strength > 70% of contralateral side,Wrist extension endurance: 30 repetitions at 50% max,No valgus instability on valgus stress test at 90 degrees,No varus instability on varus stress test at 90 degrees,No reproduction of ulnar nerve symptoms with stress testing,Pain-free resistance training for wrist and elbow

→ Weiter zu: Advanced Strengthening Phase

Woche 8Advanced Strengthening Phase

Elbow ROM within 10 degrees of contralateral side,Wrist extension strength: 5/5,Wrist flexion strength: 5/5,Elbow flexion strength: 5/5,Elbow extension strength: 5/5,No pain with resisted wrist extension repetition test

→ Weiter zu: Advanced Strengthening Phase

Woche 9Advanced Strengthening Phase

Grip strength > 85% of contralateral side,Ulnar nerve motor function: intrinsic strength 5/5,No sensory deficits in ulnar nerve distribution,Plyometric exercises tolerated without pain,Throwing progression: pain-free at 50% velocity,Cartilage loading: pain-free with functional activities

→ Weiter zu: Advanced Strengthening Phase

Woche 10Advanced Strengthening Phase

Full elbow ROM equal to contralateral side,Advanced wrist strengthening: 80% capacity,Advanced elbow strengthening: 80% capacity,No pain with eccentric wrist extensor loading,No pain with eccentric flexor-pronator loading,Tolerance of 15-minute continuous activity

→ Weiter zu: Sport-Specific Training Phase

Woche 11Sport-Specific Training Phase

Throwing program: 60% velocity, 25 throws,No increase in swelling of elbow joints,No recurrence of medial elbow pain,No recurrence of lateral elbow pain,Ulnar nerve: no symptoms with throwing motion,Pain-free sport-specific movements

→ Weiter zu: Sport-Specific Training Phase

Woche 12Sport-Specific Training Phase

Throwing program: 75% velocity, 40 throws,Proprioception: no deficits on joint position sense,Functional testing: no instability of ulnar collateral ligament,No pain with resisted wrist extension at 90 degrees elbow flexion,No pain with valgus stress at 70 degrees elbow flexion,Return to practice: full participation

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Woche 13Sport-Specific Training Phase

Throwing program: 85% velocity, 50 throws,Full resistance training program tolerance,No fatigue-related technique breakdown,No late-onset pain or swelling,Ulnar nerve: no symptoms with repeated throwing,Ready for interval sport progression

→ Weiter zu: Return to Activity Phase

Woche 14Return to Activity Phase

Throwing program: 90% velocity, 60 throws,No pain before, during, or after activity,No instability symptoms with high-velocity movements,Full strength equal to contralateral side,No ulnar nerve symptoms with maximal velocity throws,Subjective readiness for competition

→ Weiter zu: Return to Activity Phase

Woche 15Return to Activity Phase

Full throwing program completion at 100% velocity,Competition-level training tolerance,No recurrence of symptoms with increased load,No cartilage symptoms with repetitive loading,Full confidence in elbow function,Psychological readiness for return to sport

→ Weiter zu: Return to Activity Phase

Woche 16Return to Activity Phase

Competition-level performance without pain,No post-activity swelling,No post-activity ulnar nerve symptoms,Maintenance of full ROM,Maintenance of full strength,No modification of training required

→ Weiter zu: Return to Activity Phase

Woche 17Return to Activity Phase

Sustained high-intensity activity without symptoms,No recurrence over 3 consecutive training sessions,Ulnar nerve: stable function under competitive stress,Cartilage: no symptoms with repetitive loading,Full sport-specific skill execution,Objective strength measures within 10% of contralateral side

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Woche 18Maintenance Phase

Injury-free competition for 2+ weeks,No residual deficits identified,Continued progression in strength training,No pain with maximum effort activities,Full functional capacity restoration,Independent maintenance program established

→ Weiter zu: Maintenance Phase

Woche 19Maintenance Phase

No symptoms with maximum load activities,Ulnar nerve function: normal motor and sensory,Joint stability: negative valgus/varus stress tests,Cartilage: asymptomatic with full activity,Performance at pre-injury level,Injury prevention protocol integrated

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Woche 20Discharge Phase

Full return to prior level of function,No activity limitations,All outcome measures at pre-injury baseline,Patient discharge criteria met,Home maintenance program compliance,Follow-up schedule established

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Meilensteine der Aktivitätswiederaufnahme

Pain-free basic activities of daily living

Week 6

Rotator cuff strength: supraspinatus grade ≥ 4 out of 5 on make test

Light functional activities and conditioning

Week 9

Able to sustain light load ≤ 2kg in functional reach position

Moderate activity and sport-specific conditioning

Week 12

No sign of shoulder impingement with resisted empty can test

Full return to sport, occupation, and recreation

Week 20

Pain does not radiate during upper limb tension test at Stage 2

Vorsichtsmaßnahmen

  • Bei zunehmenden Schmerzen stoppen
  • Überlastung vermeiden
  • Neutrale Wirbelsäule halten

Gegenanzeigen

  • Schwere Osteoporose
  • Aktive Infektion
  • Schwere Muskelatrophie

Schmerzmanagement

Geräte & Modalitäten

Therapeutic ultrasound for tissue healingElectrical stimulation for pain management and muscle re-educationManual therapy: joint mobilizations of humero-ulnar and radiocapitellar jointsTherapeutic exercise: progressive resistance for wrist extensors, wrist flexors, forearm pronators/supinatorsKinesiology taping for support and proprioceptive feedbackDip-StationLanghantel

Häufige Fragen

Wie viel Schmerz ist beim Training akzeptabel?
Leichtes Unbehagen, das rasch abklingt und auf Ihrer Schmerzskala niedrig bleibt, ist im Allgemeinen akzeptabel. Scharfe oder zunehmende Schmerzen sind jedoch ein Signal, die Übung zu beenden und Rücksprache mit Ihrem Behandlungspersonal zu halten.
Kann ich die Behandlungsformen weglassen und nur Übungen durchführen?
Das ist je nach Beurteilung durch Ihr Behandlungspersonal möglich. Ultraschall, elektrische Stimulation, manuelle Therapie und Taping sind unterstützende Maßnahmen. Besprechen Sie daher mit Ihrem Team, ob in Ihrer Situation Übungen allein ausreichend sind.
Was passiert, wenn ich Einheiten versäume oder nur langsam Fortschritte mache?
Wenn Sie gelegentlich eine Einheit versäumen, ist das meist kein Problem, regelmäßiges Training ist jedoch wichtig. Wenn die Fortschritte stocken, kann Ihr Behandlungspersonal den Plan anpassen, statt Sie zu schnell voranzutreiben, da die Phasen nach Ihrer Bereitschaft und nicht nach dem Kalender festgelegt werden.

Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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