Anfänger Schulter Postfraktur Rehabilitation
Ein 24-wöchiges Anfängerprogramm unter Verwendung von Therapieton und Langhanteln zur Unterstützung des Genesungsprozesses.
Professional rehabilitation program designed for effective recovery and pain management.
Wichtigste Fakten im Überblick
- Körperregion
- Obere Extremität · Schulter
- Verletzungsart
- nach Fraktur
- Stufe
- Anfänger
- Dauer
- 24
- Sitzungen/Woche
- 5
- Minuten/Sitzung
- 20
- Evidenzgrad
- Mittel
- ICD-10
- S42
- Kostenstufe
- Mittel
Programmübersicht Dies ist ein 24-wöchiges Einsteigerprogramm zur Rehabilitation der Schulter für Menschen, die sich nach einer Schulterfraktur erholen. Mit einfachen, unterstützten Bewegungen und einer kleinen Auswahl an Geräten – Therapieknete und einem Langhantel – hilft es Ihnen, Beweglichkeit, Kraft und Selbstvertrauen in der Schulter wiederaufzubauen. Das Programm ist als Ergänzung zu den Empfehlungen Ihres Physiotherapeuten oder Arztes gedacht, nicht als Ersatz dafür. Es legt großen Wert auf ein sanftes Tempo und eine gute Schmerzkontrolle.
Für wen dieses Programm geeignet ist und welches Ziel es verfolgt Dieses Programm richtet sich an Menschen, die die frühe Phase der Frakturheilung hinter sich haben und mit einer sanften, strukturierten Rehabilitation beginnen können, die jedoch noch neu beim Sport sind und einen langsamen, vorsichtigen Einstieg benötigen. Ziel ist es, die beschwerdefreie Beweglichkeit der Schulter und leichte Kraft allmählich wiederherzustellen, den heilenden Knochen und das Gelenk zu schützen, Steifigkeit zu reduzieren und Sie innerhalb von etwa sechs Monaten schrittweise wieder an den Alltag heranzuführen.
Bevor Sie beginnen Bitte besprechen Sie diesen Plan vor dem Start mit Ihrem Arzt oder Physiotherapeuten und lassen Sie sich bestätigen, dass Ihre Fraktur wie erwartet heilt. Beginnen Sie nicht, wenn Sie starke Schmerzen, eine schwere Osteoporose (sehr brüchige Knochen) oder einen erheblichen Muskelschwund haben, da diese Situationen eine spezialisierte Aufsicht erfordern. Wärmen Sie sich immer zuerst auf, führen Sie die Bewegungen sanft aus und beenden Sie sie, wenn die Schmerzen zunehmen. Drücken Sie niemals durch stechende Schmerzen hindurch und lassen Sie jedes Gewicht weg, das Ihre behandelnde Fachperson nicht freigegeben hat.
Sicherheitshinweise und Hinweise zum Abbruch Die Übungen sollten sich mild und gut bewältigbar anfühlen. Beenden Sie sie sofort und kontaktieren Sie Ihre behandelnde Fachperson, wenn stechende oder zunehmende Schmerzen, plötzliche Schwellungen, Taubheit oder Kribbeln in Arm oder Hand, neue Schwäche oder ein Gefühl der Instabilität in der Schulter auftreten. Halten Sie den Arm wie vorgegeben unterstützt und vermeiden Sie Bewegungen, die das Schlüsselbein belasten oder die Schulter together einklemmen. Verwenden Sie Eis nach den Empfehlungen und dehnen Sie niemals stärker als bis zu einem sanften Zug.
Wochenstruktur Planen Sie fünf kurze Einheiten pro Woche mit jeweils etwa zwanzig Minuten ein und legen Sie zwischen den Einheiten Ruhetage. Im Verlauf der 24 Wochen durchlaufen Sie mehrere Phasen: Zunächst steht eine sehr schonende Bewegung im Vordergrund, später folgen sanfte aktive Bewegungen und leichte Kräftigungsübungen. Die Ausstattung bleibt einfach: Therapieknete für leichte Griff- und Schulterübungen und später ein Langhantel für kontrollierte Bewegungen mit geringem Gewicht, sobald Ihre behandelnde Fachperson dies freigibt.
Aufbau der 24 Wochen Das Programm ist in aufeinander aufbauende Phasen gegliedert. In den ersten Wochen stehen der Schutz der Schulter und die Schmerzkontrolle im Vordergrund. Die passive Bewegung bleibt innerhalb der von Ihrer behandelnden Fachperson festgelegten Grenzen, ergänzt durch sanfte Mobilisation des Gelenks und des umliegenden Gewebes, ohne belastende Übungen der Rotatorenmanschette. Wenn die Schmerzen nachlassen und der Bewegungsbereich zunimmt, kommen isometrische Übungen (ohne Bewegung) und anschließend aktiv unterstützte Bewegungen hinzu. Die Kräftigung mit Therapieknete und einem leichten Langhantel folgt erst später. Ihre behandelnde Fachperson legt fest, wann jede Phase beginnt.
Wie eine typische Einheit aussieht Eine typische Einheit gliedert sich in Aufwärmen, Hauptteil und Abkühlen. Beim Aufwärmen führen Sie sanfte, unterstützte Bewegungen aus und achten auf Ihre Haltung. Der Hauptteil kann Übungen mit Therapieknete, isometrische Haltephasen und – nach Freigabe – leichte Übungen mit dem Langhantel sowie weitere von Ihrer behandelnden Fachperson angebotene Maßnahmen wie Eis, Ultraschall, elektrische Stimulation oder manuelle Mobilisation umfassen. Beim Abkühlen bewegen Sie sich langsam und mühelos und kühlen die Schulter wie empfohlen mit Eis.
Aufwärmen, Hauptteil und Abkühlen Beginnen Sie mit wenigen Minuten sanfter, unterstützter Bewegungen der Schulter und des Ellenbogens, um das Gewebe aufzuwärmen. Führen Sie anschließend die Hauptübungen Ihrer aktuellen Phase durch, halten Sie die Belastung angenehm und machen Sie Pause, wenn die Schmerzen zunehmen. Beenden Sie die Einheit mit leichten Bewegungsübungen und Eis nach den Empfehlungen. Nutzen Sie die Therapieknete für leichte, kontrollierte Griffübungen. Verwenden Sie den Langhantel erst, wenn Ihre behandelnde Fachperson die Sicherheit bestätigt, und wählen Sie das Gewicht sehr leicht.
Fortschritte dokumentieren Führen Sie eine einfache Übersicht über die Schmerzen vor und nach jeder Einheit, den Umfang Ihrer Armbewegungen und die durchgeführten Übungen. Ihre behandelnde Fachperson verwendet diese Notizen zusammen mit formalen Messverfahren wie dem ASES- und dem Constant-Murley-Schulter-Score, einer Schmerzskala, Messungen des Bewegungsbereichs, Krafttests und einem funktionellen Wurftest, um Ihren Fortschritt zu beurteilen und den Plan sicher anzupassen.
So erfolgt der Fortschritt Sie wechseln zu einer nächsten Phase, wenn die von Ihrer behandelnden Fachperson festgelegten Kriterien erfüllt sind, beispielsweise wenn die Schmerzen niedrig bleiben, der passive Bewegungsbereich zunimmt und Sie sanfte Muskelkontraktionen ohne Symptomverschlechterung vertragen. Diese Kontrollpunkte bestimmen zusammen mit den Ergebnismessungen, wann neue Übungen oder eine größere Belastung hinzugefügt werden. Gehen Sie nicht eigenständig vor – lassen Sie jeden Schritt von Ihrer behandelnden Fachperson bestätigen, damit die Heilung geschützt bleibt.
Erholung und Selbstfürsorge Die Erholung braucht Zeit, daher seien Sie geduldig und konsequent. Achten Sie auf ausreichenden Schlaf, verwenden Sie die von Ihrer behandelnden Fachperson empfohlene Positionierung und kühlen Sie Beschwerden wie empfohlen mit Eis. Bewegen Sie Ellenbogen, Handgelenk und Hand weiterhin sanft, um Steifigkeit zu vermeiden. Ruhetage sind Bestandteil des Plans. Holen Sie ausgefallene Einheiten daher nicht durch zusätzliche Übungen auf, sondern sprechen Sie mit Ihrer behandelnden Fachperson, wenn Sie nicht weiterkommen.
Vorsicht bei der Schmerzlinderung und Warnzeichen Passen Sie Ihre Aktivität so an, dass die Schmerzen mild bleiben und rasch wieder abklingen. Erhöhen Sie weder den Widerstand noch den Bewegungsbereich, wenn die Schmerzen zunehmen, und verdecken Sie niemals zunehmende Schmerzen, um trotzdem weiterzumachen. Suchen Sie zeitnah ärztliche Hilfe bei starken oder plötzlichen Schmerzen, deutlicher Schwellung, Taubheit, Kribbeln, neuer Schwäche oder einem Gefühl, dass die Schulter instabil ist. Befolgen Sie die Empfehlungen Ihrer behandelnden Fachperson zur Anwendung von Eis und zur Einnahme von Medikamenten.
Genesungsphasen
Passive glenohumeral range of motion limited to 45 degrees flexion in scapular plane,Pain scale维持在3/10 or below with ice and analgesic modalities,No active rotator cuff contraction against resistance,Scapular stabilization in neutral with postural cues,Protected elbow, wrist, and hand ROM to prevent stiffness,AC joint compression and shearing forces avoided
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Passive glenohumeral flexion improved to 60 degrees tolerance,Pain maintained below 3/10 with activity modification,Isometric rotator cuff contractions at submaximal effort initiated,Scapular depression and retraction drills in supine,Protected glenohumeral joint distraction with grade I-II mobilizations,Biceps tendon loading avoided with elbow flexor restrictions
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Passive glenohumeral abduction to 45 degrees achieved,Pain consistently below 2/10 at rest,Isometric rotator cuff contractions at 50% effort tolerated,Scapular protraction and retraction in prone with arm supported,Elbow flexion and extension ROM progressing within tolerance,Sleep positioning optimized with abduction pillow
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Passive glenohumeral flexion to 75 degrees achieved,Minimal to no pain with gentle glenohumeral mobilizations,Isometric rotator cuff at 75% effort without pain flare,Active-assisted scapular motions in sitting with contralateral arm support,No AC joint tenderness with palpation,Radiographic healing confirmation obtained
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Active-assisted glenohumeral flexion to 90 degrees in supine,Active-assisted glenohumeral abduction to 60 degrees in supine,Scapular upward rotation with active-assist from therapist,Rotator cuff isometrics converted to isotonic with 1 lb resistance,Glenohumeral joint play restored to near-normal capsular mobility,Pain less than 2/10 with all exercises
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Active glenohumeral flexion to 70 degrees in sitting,Active glenohumeral abduction to 45 degrees in sitting,Rotator cuff strengthening at 2 lb with good form,Scapular control during active arm elevation in scapular plane,No biceps tendon irritation with resisted elbow flexion,Improved glenohumeral rhythm documented
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Active glenohumeral flexion to 90 degrees with minimal substitution,Active glenohumeral abduction to 60 degrees with scapular control,Rotator cuff strengthening at 3 lb without compensation,Scapular stabilization drills in quadruped with limited weight bearing,Glenohumeral external rotation at 0 degrees abduction with 2 lb,Patient reports decreased shoulder stiffness
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Active glenohumeral flexion to 110 degrees,Active glenohumeral abduction to 80 degrees,Full active-assisted external rotation at 90 degrees abduction,Rotator cuff strengthening at 4 lb progressing through range,Scapular control during wall slides or ladder drills,No labral symptoms with overhead activities
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Active glenohumeral flexion to 130 degrees,Active glenohumeral abduction to 100 degrees,Rotator cuff strengthening at 5 lb with proper scapular positioning,External rotation at 90 degrees abduction at 3 lb,Internal rotation at 0 degrees abduction at 4 lb,Scapular strengthening in side-lying and prone
→ Weiter zu: Phase 3: Progressive Strengthening
Full active glenohumeral flexion achieved,Active glenohumeral abduction to 120 degrees with control,Rotator cuff progressive resistance at 6-7 lb,External rotation at 90 degrees abduction at 4 lb,Biceps tendon progressive loading with elbow flexion resistance,Scapular strengthening including rows and Y-T-W exercises
→ Weiter zu: Phase 3: Progressive Strengthening
Full active glenohumeral abduction achieved,External rotation at 90 degrees abduction at 5 lb,Internal rotation at 90 degrees abduction initiated,Proprioceptive drills with weight bearing through upper extremity,Scapular serratus anterior strengthening progressing,No pain with resisted biceps activities
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Full pain-free active ROM in all planes achieved,Rotator cuff strength 4/5 on manual muscle testing,External and internal rotation at 90 degrees abduction at 5+ lb,Scapular control during functional reaching tasks,AC joint stability confirmed without pain,Biceps tendon strength returned to 4/5
→ Weiter zu: Phase 3: Progressive Strengthening
Rotator cuff strengthening at functional resistance levels,Plyometric initiation with two-hand chest pass,Scapular endurance testing improved,Proprioceptive progression to unstable surfaces,Progressive loading of biceps tendon with resistance,Glenohumeral capsular mobility full and pain-free
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Rotator cuff bilateral symmetry approaching 85%,Scapular rhythm normalized during elevation,Endurance training for rotator cuff and scapular stabilizers,Core and kinetic chain integration initiated,Biceps tendon functional loading complete,Labral stability confirmed with displacement tests
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Rotator cuff strength 4+/5 bilaterally,Functional reaching and lifting at waist level,Scapular positioning automatic during activities,Proprioceptive training advanced to sport-specific,No AC joint symptoms with overhead activities,Shoulder endurance approaching pre-injury levels
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Rotator cuff strength 5-/5 on affected side,Scapular stabilization during overhead activities,Plyometric progression to one-hand throws,Proprioceptive drills with eyes closed,Functional testing at near-maximal levels,Patient reports 80% function return
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Full pain-free ROM with functional activities,Rotator cuff strength 4+/5 to 5-/5 all directions,Scapular control during complex movement patterns,Initiate light throwing program if applicable,Proprioceptive training in functional positions,Tolerance for activities above shoulder level
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Bilateral rotator cuff strength within 10%,Scapular positioning automatic in all planes,Progressive throwing or overhead activity volume,Sport-specific or occupation-specific task training,Endurance testing at functional demands,Patient-reported outcome measures improving
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Full return to light work or sport activities,Scapular stabilization during high-velocity movements,Proprioceptive retraining in competitive scenarios,Rotator cuff fatigue resistance improved,AC joint loading tolerance achieved,Biceps tendon fully rehabilitated for function
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Objective strength measures within 5% of contralateral side,Functional assessment scores at discharge criteria,Scapular biomechanics optimized during sport,Full throwing or overhead workload tolerated,Patient confidence in shoulder function restored,No residual labral laxity symptoms
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Return to full work or sport participation,Maintenance program established,Scapular and rotator cuff conditioning continued,Progressive overload maintained,Patient education on maintenance and prevention,Home exercise program compliance confirmed
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Functional testing at pre-injury baseline,Patient satisfaction with outcome,Scapular positioning in all activities,Rotator cuff load tolerance for demands,AC joint asymptomatic with activity,Biceps tendon fully functional
→ Weiter zu: Phase 4: Return to Function
Final outcome measures documented,Strength symmetry greater than 90%,ROM symmetry achieved,Patient discharge criteria met,Follow-up plan established,Injury recurrence prevention education completed
→ Weiter zu: Discharge and Maintenance
All rehabilitation goals achieved,Outcome measures meet discharge thresholds,Patient educated on maintenance program,Scapular and rotator cuff conditioning ongoing,No restrictions for functional activities,Follow-up scheduled for 3 months
→ Weiter zu: Complete
Meilensteine der Aktivitätswiederaufnahme
Pain-free basic activities of daily living
Week 7Patient demonstrates correct hand therapy exercise technique
Light functional activities and conditioning
Week 10Able to complete 5 minutes of light kitchen or desk activity
Moderate activity and sport-specific conditioning
Week 14Patient reports ≥ 30% improvement in upper limb functional score
Full return to sport, occupation, and recreation
Week 24Elbow valgus and varus stability intact under varus and valgus stress
Vorsichtsmaßnahmen
- Vorher aufwärmen
- Bei zunehmenden Schmerzen stoppen
Gegenanzeigen
- Ukontrollierte starke Schmerzen
- Schwere Osteoporose
- Schwere Muskelatrophie
Schmerzmanagement
- Ice therapy (cryotherapy) 15-20 minutes post-exercise
- Non-steroidal anti-inflammatory medications as prescribed
- Soft tissue mobilization to scapular musculature
- Glenohumeral joint mobilization for pain modulation
- Electrical stimulation (TENS or NMES) for pain control
Geräte & Modalitäten
Häufige Fragen
Wie viel Schmerz ist beim Training akzeptabel?
Wann kann ich mit dem Langhantel beginnen?
Was ist, wenn ich Einheiten verpasse oder mich zurückgelegen fühle?
Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.
Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.
Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.
Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 6. Oktober 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen