Störung der Geschlechtsentwicklung vom 46,XX-Typ durch fetoplazentaren Androgenüberschuss
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- N50.9
- ICD-11
- GA00.0
- Körpersystem
- Reproduktiv
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(reproduktiv)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Uneindeutiges Genitale
(reproduktiv)Klitorishypertrophie
(reproduktiv)Labienfusion
(reproduktiv)Leistenhernie
(reproduktiv)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Medikamentöse Therapie und klinische Überwachung
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachkraft wird empfohlen.
Mütterliche Aromatase-Augmentationstherapie
Behandlung zur Verbesserung der Umwandlung von fetalen Androgenen zu Östrogenen über die Plazenta, wodurch der virilisierende Effekt von überschüssigen feto-plazentaren Androgenen reduziert wird.
Serielle Hormonspiegelbestimmung
Regelmäßige Überwachung der mütterlichen und fetalen Hormonspiegel, insbesondere Androgene und deren Metaboliten, zur Beurteilung des Behandlungsansprechens und der Plazentafunktion.
Weitere Therapieoptionen
Plazentafunktionsbeurteilung
Detaillierte Beurteilung der Plazentastruktur und -funktion zur Identifizierung der Androgenquelle und zur Steuerung therapeutischer Entscheidungen.
ProzedurPlanung der Vaginalrekonstruktion
Chirurgische Planung für eine mögliche vaginale oder genitale Rekonstruktion basierend auf dem Schweregrad der Virilisierung, typischerweise koordiniert mit dem Endokrinologieteam.
ChirurgischFamilienorientiertes Beratungsprogramm
Umfassendes psychologisches Unterstützungsprogramm für Familien, das sich mit Diagnose, Behandlungsentscheidungen und langfristigen Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes befasst.
PsychologischWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mittelgradige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist eine durch fetoplazentaren Androgenüberschuss induzierte 46,XX-Störung der Geschlechtsentwicklung C5679876?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
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Hiort O, Birnbaum W, Marshall L, et al. Management of disorders of sex development. Nat Rev Endocrinol. 2014;10(9):520-529.
Medikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Störung der Geschlechtsentwicklung vom 46,XX-Typ durch fetoplazentaren Androgenüberschuss. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
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