Missbräuchliche nicht-substanzgebundene Verhaltensweisen
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- F99
- ICD-11
- 6A00.0
- Körpersystem
- Psychiatrisch
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Impulsivität
(psychiatrisch)Stimmungsveränderungen oder Angst
(psychiatrisch)Auffällige Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Stimmungsinstabilität
(psychiatrisch)Gedankliche Beschäftigung mit dem Verhalten
(psychiatrisch)Schlafstörung
(psychiatrisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standardmäßige diagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Ernährungsberatung und Bewegungsplan
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Kognitive Verhaltenstherapie für Verhaltenssucht
Die KVT hilft Patienten, verzerrte Denkmuster zu erkennen, Strategien zur Impulskontrolle zu entwickeln und alternative Aktivitäten zu schaffen, um problematische Verhaltensmuster zu ersetzen.
Motivational Interviewing
Dieser klientenzentrierte Ansatz stärkt die Veränderungsmotivation, indem er Ambivalenzen erforscht und Patienten dabei hilft, persönliche Gründe für die Reduzierung von Suchtverhalten zu formulieren.
Weitere Therapieoptionen
Strukturierte Aktivitätsplanung
Der Ersatz problematischer Bildschirmzeit oder Glücksspielaktivitäten durch strukturierte, sinnvolle Aktivitäten hilft, die durch Verhaltenssucht hinterlassene Lücke zu füllen und einen auf Genesung ausgerichteten Lebensstil aufzubauen.
LebensstilVerhaltens-Selbstmonitoring und -verfolgung
Regelmäßige Verfolgung von Verhaltensweisen, Auslösern und emotionalen Zuständen hilft Patienten und Klinikern, Muster zu identifizieren und Fortschritte während der Genesung zu messen.
ÜberwachungAchtsamkeits- und Meditationspraktiken
Regelmäßige Achtsamkeitspraxis entwickelt Gegenwartsbewusstsein und emotionale Regulationsfähigkeiten, die helfen, automatische Verhaltensmuster zu unterbrechen, die für Sucht charakteristisch sind.
KomplementärWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was sind abhängige nicht substanzgebundene Verhaltensweisen C5873007?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Grant JE, Chamberlain SR, Schreiber LR. Clinical practice guideline for behavioral addictions. Addict Behav. 2022.
Potenza MN, Parks K. Non-substance addictive behaviors: Conceptual overview and clinical implications. Curr Opin Psychiatry. 2020.
Fauth-Bühler M, Mann K, Thorens G. Internet gaming disorder and gaming disorder: A meta-analysis. J Behav Addict. 2021.
Fineberg NA, Dowd NC, Demetrovics Z. Exploring the dimensional nature of compulsive sexual behavior. CNS Spectr. 2019.
Medikamentenvergleiche
Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Missbräuchliche nicht-substanzgebundene Verhaltensweisen. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.
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