Autosomal-dominante medulläre zystische Nierenerkrankung mit oder ohne Hyperurikämie
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q61.5
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- Niere
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Polyurie
(Niere)Veränderungen beim Wasserlassen oder Schwellungen
(Niere)Merkliche Symptome, die sich im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität verändern können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Hypertonie
(kardiovaskulär)Nykturie
(Niere)Flankenschmerz
(Niere)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standardmäßige diagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Behandlung von Nierenerkrankungen
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Arzt besprochen werden.
Überwachung der Nierenfunktion
Regelmäßige Überwachung der Nierenfunktion durch Serumkreatinin, geschätzte glomeruläre Filtrationsrate und Urinanalyse zur Verfolgung des Krankheitsverlaufs.
Blutdruckmanagement
Kontrolle der Hypertonie mit geeigneten blutdrucksenkenden Maßnahmen zum Schutz der verbleibenden Nierenfunktion.
Weitere Therapieoptionen
Nierenschonende Ernährungsumstellung
Natriumrestriktion, moderate Proteinzufuhr und ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Reduzierung der Nierenbelastung und Verlangsamung des Krankheitsverlaufs.
ErnährungBehandlung von Hyperurikämie
Behandlung erhöhter Harnsäurewerte, wenn vorhanden, mit für Patienten mit zugrunde liegender Nierenerkrankung geeigneten Ansätzen.
MedikamentösVermeidung nephrotoxischer Exposition
Vermeidung von Substanzen, die die Nieren schädigen können, einschließlich bestimmter Medikamente, übermäßiger NSAIDs und Kontrastmittel, wenn möglich.
LebensstilWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die autosomal-dominante medulläre zystische Nierenerkrankung mit oder ohne Hyperurikämie C4511620?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO). Clinical Practice Guideline for the Management of Genetic Kidney Diseases. Kidney Int. 2023.
Eckardt KU, Alper SL, Antignac C, et al. Autosomal Dominant Tubulointerstitial Kidney Disease: Diagnosis, Classification, and Management. Nat Rev Nephrol. 2022.
Olinger E, Hofmann A, Kipp K, et al. Clinical and Genetic Characterization of Families with UMOD Mutations. Clin J Am Soc Nephrol. 2020.
Devuyst O, Kmoch S, Bleyer AJ. Uromodulin and the Pathophysiology of Autosomal Dominant Tubulointerstitial Kidney Disease. Nephrol Dial Transplant. 2021.
Medikamentenvergleiche
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