Kongenitale Kniedislokation
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- M79.9
- ICD-11
- FA00.0
- Körpersystem
- Muskuloskeletal
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Knieinstabilität
Gelenkschmerzen oder Gelenksteifigkeit
(muskuloskelettal)Deutliche Symptome, die in ihrer Intensität im zeitlichen Verlauf variieren können.
Einnahmehäufigkeit: Variiert
Kniedeformität
(muskuloskelettal)Gangstörung
(muskuloskelettal)Beinlängendifferenz
(muskuloskelettal)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Geschlossene Reposition und Immobilisierung
Sanfte manuelle Manipulation zur Reposition des Knies, gefolgt von Gips oder Schiene, um die Ausrichtung während der frühen Entwicklung aufrechtzuerhalten. Dieser Ansatz wird typischerweise zunächst bei milderen Fällen versucht, bevor eine chirurgische Intervention in Betracht gezogen wird.
Verhaltens- und Ernährungstherapie
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Chirurgische Rekonstruktion
Korrekturoperation zur Neuausrichtung des Kniegelenks, Rekonstruktion der Weichteile und Stabilisierung der Patella, wenn konservative Maßnahmen versagen oder bei schweren Luxationen. Kann Sehnentransfers, Kapselreparatur oder Osteotomie umfassen.
Weitere Therapieoptionen
Kräftigungs- und Beweglichkeitstherapie
Zielgerichtetes Physiotherapieprogramm mit Fokus auf Quadrizepskräftigung, ischiokrurale Flexibilität und progressiven Beweglichkeitsübungen zur Unterstützung der Gelenkstabilität und funktionellen Mobilität.
PhysiotherapieWachstums- und Entwicklungsüberwachung
Regelmäßige orthopädische Nachsorge mit Bildgebungsstudien zur Überwachung der Knieausrichtung, Wachstumsmuster und Gelenkentwicklung während der gesamten Kindheit und Adoleszenz.
ÜberwachungAktivitätsanpassung und adaptive Unterstützung
Integration von Low-Impact-Aktivitäten, Verwendung von unterstützenden Orthesen während des Sports und Umgebungsanpassungen zur Reduzierung der Kniebelastung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der funktionellen Unabhängigkeit.
LebensstilWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die angeborene Kniegelenksluxation C0265669?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Shatani K, Yamamoto H, Matsumoto T. Congenital Knee Dislocation: Current Concepts and Treatment Strategies. J Pediatr Orthop. 2022;42(3):e256-e263.
O'Brien SE, Ferris L, Patel HV. American Academy of Orthopaedic Surgeons Clinical Practice Guideline on Congenital Knee Dislocation. Orthop J Sports Med. 2020;8(11):2325967120967845.
Kimura T, Nitta M, Fujii G. Surgical Treatment Outcomes in Congenital Knee Dislocation: A Prospective Cohort Study. J Orthop Surg Res. 2021;16(1):452.
Johansson AK, Lindqvist J, Bergström K. Systematic Review of Non-Surgical Management Approaches for Congenital Knee Dislocation. BMC Musculoskelet Disord. 2019;20(1):389.
Medikamentenvergleiche
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