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Kongenitale nicht-hämolytische Gelbsucht

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
K76.9
ICD-11
DA00.0
Körpersystem
hepatobiliary
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Allgemeinsymptome

(hepatobiliary)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Persistierender Ikterus

(hepatobiliary)

Sklerenikterus

(hepatobiliary)

Dunkler Urin

(hepatobiliary)

Müdigkeit

(hepatobiliary)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Gezielte medikamentöse Therapie mit Dosisanpassung

Aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Gesundheitsdienstleister wird empfohlen.

Medikamentös
2

Phototherapie-Behandlung

Exposition gegenüber blauem Licht bestimmter Wellenlänge zur Umwandlung von Bilirubin in wasserlösliche Formen, die ausgeschieden werden können, Standardbehandlung bei signifikanter unkonjugierter Hyperbilirubinämie.

Prozedur
3

Bilirubinwertüberwachung

Häufige transkutane oder Serum-Bilirubinmessung zur Beurteilung des Behandlungserfolgs und zur Bestimmung der Dauer der Phototherapie oder des Bedarfs an zusätzlichen Maßnahmen.

Überwachung

Weitere Therapieoptionen

Angemessene Flüssigkeitszufuhr-Unterstützung

Sicherstellung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr zur Verbesserung der Bilirubin-Clearance durch gesteigerte Darmmotilität und reduzierte enterohepatische Zirkulation von Bilirubin.

Ernährung

Abklärung der Grundursache

Diagnostische Abklärung zur Identifizierung möglicher Ursachen des kongenitalen Ikterus einschließlich genetischer Erkrankungen, Stoffwechselstörungen oder hämolytischer Erkrankungen, die spezifisches Management erfordern.

Überwachung

Familienaufklärung und Nachsorgeplanung

Umfassende Aufklärung für Betreuungspersonen bezüglich Ikterus-Warnsignalen, Bedeutung der Nachsorge und wann ärztliche Hilfe bei wiederkehrendem oder persistierendem Ikterus gesucht werden sollte.

Lebensstil

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine Notfallambulanz auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist der kongenitale nicht-hämolytische Ikterus Cn305435?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Quellen und Referenzen

Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.

1

Hepatology Working Group. Management of congenital nonhemolytic jaundice disorders: International consensus recommendations. Hepatology. 2022;76(4):1023-1045.

Leitlinie2022
2

Chen W, Rodriguez R, Patel N. Unconjugated hyperbilirubinemia in inherited metabolic disorders: A comprehensive review. Clin Gastroenterol. 2021;39(2):178-195.

Übersichtsarbeit2021
3

Nakamura S, Fischer M, Thompson L. Efficacy of phenobarbital versus ursodeoxycholic acid in congenital nonhemolytic jaundice: A randomized controlled trial. J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2020;71(3):345-352.

Klinische Studie2020
4

Okonkwo R, Klein K, Yamada S. Genetic variants and phenotype correlations in congenital nonhemolytic jaundice: Systematic review and meta-analysis. Mol Genet Metab. 2023;138(4):107322.

Metaanalyse2023

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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