Foster-Kennedy-Syndrom
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- H47.141, H47.142, H47.143
- ICD-11
- 9A00.0
- Körpersystem
- neurologic
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Sehverlust
Papillenödem
Allgemeinsymptome
(neurologisch)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Kopfschmerzen
(neurologisch)Anosmie
(neurologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft bestimmt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Kombinationsmedikamentenschema mit regelmäßiger Bewertung
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch einen Arzt wird empfohlen.
Kraniotomie mit Tumorresektion
Die chirurgische Entfernung des zugrunde liegenden Frontallappentumors, der das Foster-Kennedy-Syndrom verursacht, ist die definitive Behandlung und der primäre Ansatz, um eine weitere neurologische Verschlechterung zu verhindern.
Weitere Therapieoptionen
Stereotaktische Radiochirurgie
Bei Patienten, die keine Kandidaten für eine Operation sind, kann eine gezielte Strahlentherapie den Tumor behandeln und gleichzeitig Schäden am umgebenden Hirngewebe minimieren.
ProzedurNeuroophthalmologische Überwachung
Regelmäßige ophthalmologische Untersuchungen zur Überwachung des Fortschreitens der Optikusatrophie und zur Beurteilung von Gesichtsfeldausfällen als Ergänzung zur Behandlung der Grunderkrankung.
ÜberwachungKortikosteroidtherapie bei Hirnödem
Dexamethason oder ähnliche Kortikosteroide reduzieren das peritumorale vasogene Ödem und lindern symptomatisch die Symptome eines erhöhten intrakraniellen Drucks.
MedikamentösNeuropsychologische Rehabilitationsunterstützung
Kognitive Rehabilitation und psychologische Unterstützung helfen Patienten, mit möglichen Persönlichkeitsveränderungen, Anosmie und Sehdefiziten umzugehen, die mit der Erkrankung und ihrer Behandlung verbunden sind.
KomplementärWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringliche Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlechtern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist das Foster-Kennedy-Syndrom C0152112?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinMedikamentenvergleiche
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Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.
Medizinisch geprüft von WellAlly-Redaktionsteam Zuletzt geprüft 27. August 2026. · Unsere redaktionelle Richtlinie lesen