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IgG4-bedingte retroperitoneale Fibrose-C0035357

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
R69
ICD-11
MA00.0
Körpersystem
Sonstiges
Schweregrad
Mittel
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Allgemeine Symptome

(sonstige)

Auffällige Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Hydronephrose

(Niere)

Bauchschmerz

(Magen-Darm)

Flankenschmerz

(muskuloskelettal)

Gewichtsverlust

(allgemein)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Diagnostische Standardabklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Bewegungsverordnung und Gewichtsmanagement

Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.

Lebensstil
2

Kortikosteroidtherapie

Systemische Kortikosteroide dienen als Erstlinientherapie zur Reduktion der retroperitonealen Entzündung und Fibrose, mit potenzieller Umkehrung der Ureterobstruktion. Auf hohe Anfangsdosen folgt eine schrittweise Reduktion.

Medikamentös
3

Ureterales Stenting oder perkutane Nephrostomie

Dringender Eingriff zur Behebung der obstruktiven Uropathie und zur Erhaltung der Nierenfunktion, wenn eine retroperitoneale Fibrose eine signifikante Ureterobstruktion mit Hydronephrose verursacht.

Prozedur

Weitere Therapieoptionen

Steroidsparende Immunsuppressiva

Erhaltungstherapie mit Wirkstoffen wie Mycophenolatmofetil, Azathioprin oder Methotrexat zur Aufrechterhaltung der Remission und zur Reduktion der kumulativen Kortikosteroidbelastung.

Medikamentös

Ureterolyse mit intraperitonealer Transposition

Chirurgische Trennung der Ureteren vom entzündeten Gewebe mit Platzierung in intraperitonealer Position. Erwogen bei refraktären Fällen oder wenn eine Gewebediagnose erforderlich ist.

Chirurgisch

Serielle Bildgebung und Nierenfunktionsüberwachung

Regelmäßige CT- oder MRT-Bildgebung kombiniert mit Serumkreatininüberwachung zur Beurteilung des Therapieansprechens und zum Nachweis einer erneuten Fibrose oder Obstruktion.

Überwachung

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Zeitnah einen Termin vereinbaren

Symptome, die mit dieser Erkrankung verbunden sind. Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn die Symptome unerwartet auftreten, schwerwiegend sind oder sich rasch verschlimmern.- Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern. Suchen Sie bei plötzlich auftretenden schweren Symptomen notfallmedizinische Hilfe auf.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die IgG4-assoziierte retroperitoneale Fibrose C0035357?

Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von IgG4-bedingte retroperitoneale Fibrose-C0035357. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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