IgG4-bedingte retroperitoneale Fibrose-C0035357
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- R69
- ICD-11
- MA00.0
- Körpersystem
- Sonstiges
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Allgemeine Symptome
(sonstige)Auffällige Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Hydronephrose
(Niere)Bauchschmerz
(Magen-Darm)Flankenschmerz
(muskuloskelettal)Gewichtsverlust
(allgemein)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Diagnostische Standardabklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Bewegungsverordnung und Gewichtsmanagement
Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.
Kortikosteroidtherapie
Systemische Kortikosteroide dienen als Erstlinientherapie zur Reduktion der retroperitonealen Entzündung und Fibrose, mit potenzieller Umkehrung der Ureterobstruktion. Auf hohe Anfangsdosen folgt eine schrittweise Reduktion.
Ureterales Stenting oder perkutane Nephrostomie
Dringender Eingriff zur Behebung der obstruktiven Uropathie und zur Erhaltung der Nierenfunktion, wenn eine retroperitoneale Fibrose eine signifikante Ureterobstruktion mit Hydronephrose verursacht.
Weitere Therapieoptionen
Steroidsparende Immunsuppressiva
Erhaltungstherapie mit Wirkstoffen wie Mycophenolatmofetil, Azathioprin oder Methotrexat zur Aufrechterhaltung der Remission und zur Reduktion der kumulativen Kortikosteroidbelastung.
MedikamentösUreterolyse mit intraperitonealer Transposition
Chirurgische Trennung der Ureteren vom entzündeten Gewebe mit Platzierung in intraperitonealer Position. Erwogen bei refraktären Fällen oder wenn eine Gewebediagnose erforderlich ist.
ChirurgischSerielle Bildgebung und Nierenfunktionsüberwachung
Regelmäßige CT- oder MRT-Bildgebung kombiniert mit Serumkreatininüberwachung zur Beurteilung des Therapieansprechens und zum Nachweis einer erneuten Fibrose oder Obstruktion.
ÜberwachungWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die IgG4-assoziierte retroperitoneale Fibrose C0035357?
Bitte wenden Sie sich an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinMedikamentenvergleiche
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