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Nierenversagen

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
N28.9
ICD-11
GA00.0
Körpersystem
Niere
Schweregrad
Schwer
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Brustschmerzen aufgrund einer urämischen Perikarditis

Oligurie (verminderte Urinausscheidung)

(Niere)

Veränderungen beim Wasserlassen oder Schwellungen

(Niere)

Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Urämische Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit)

(Niere)

Periphere Ödeme (Flüssigkeitsretention)

(Niere)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Behandlung von Nierenerkrankungen

Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Kontrolle durch eine medizinische Fachkraft wird empfohlen.

Medikamentös
2

Dialyse

Nierenersatztherapie, die das Blut filtert und reinigt, wenn die Nieren nicht mehr ausreichend funktionieren, und dabei Abfallprodukte sowie überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper entfernt.

Prozedur
3

Nierentransplantation

Operativer Ersatz einer versagenden Niere durch ein gesundes Spenderorgan; bietet geeigneten Patientinnen und Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz das beste langfristige Ergebnis.

Chirurgisch

Weitere Therapieoptionen

ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker

Blutdruckmedikamente, die die verbleibende Nierenfunktion schützen, indem sie den glomerulären Druck und die Proteinurie verringern.

Medikamentös

Ernährungsmanagement bei Nierenerkrankungen

Spezialisierter Ernährungsplan, der die Zufuhr von Natrium, Kalium, Phosphor und Eiweiß einschränkt, um die Belastung der Nieren zu verringern und Komplikationen vorzubeugen.

Ernährung

Flüssigkeits- und Aktivitätsmanagement

Sorgfältige Überwachung der Flüssigkeitszufuhr in Kombination mit angemessener körperlicher Aktivität, um die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu erhalten und gleichzeitig den Flüssigkeitshaushalt zu steuern.

Lebensstil

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen

Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine zeitnahe ärztliche Abklärung wird empfohlen.

Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine dringende medizinische Versorgung auf, wenn sich die Symptome rasch verschlechtern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist ein Nierenversagen C0035078?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Medikamentenvergleiche

Vergleichen Sie Medikamente zur Behandlung von Nierenversagen. Gegenüberstellung von Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Kosten und mehr.

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Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung.

Medizinischer Haftungsausschluss

Diese Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und ersetzen keinen professionellen medizinischen Rat, keine Diagnose und keine Behandlung. Wenden Sie sich bei Fragen zu einer Erkrankung immer an eine qualifizierte medizinische Fachkraft, und ignorieren Sie professionellen medizinischen Rat nicht und schieben Sie ihn nicht auf, weil Sie hier etwas gelesen haben.

Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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