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Panikstörung Typ 1

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
F99
ICD-11
6A00.0
Körpersystem
Psychiatrisch
Schweregrad
Mittel
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen

!

Brustschmerz

Stimmungsveränderungen oder Angst

(psychiatrisch)

Deutliche Symptome, die in ihrer Intensität im zeitlichen Verlauf variieren können.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Atemnot

(respiratorisch)

Herzklopfen

(kardiovaskulär)

Zittern

(psychiatrisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standarddiagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Bewegungsverordnung und Gewichtsmanagement

Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.

Lebensstil
2

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Evidenzbasierte Psychotherapie unter Anwendung von kognitiver Umstrukturierung und Expositionstechniken zur Behandlung von Paniksymptomen und Vermeidungsverhalten. KVT verfügt über solide Wirksamkeitsdaten für die Behandlung von Panikstörungen.

Psychologisch
3

Erstlinientherapie

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) als Erstlinienmedikation. Diese Wirkstoffe erfordern schrittweise Titration und kontinuierliche Überwachung des therapeutischen Ansprechens.

Medikamentös

Weitere Therapieoptionen

Atem- und Entspannungstraining

Zwerchfellatmungstechniken und progressive Muskelentspannung zur Unterbrechung von Panikzyklen und Reduktion der physiologischen Erregung. Diese Techniken können nach dem Training selbst angewendet werden.

Komplementär

Schlafhygiene und Reizkontrolle

Umsetzung von Schlafhygienemaßnahmen und Reizkontrolltechniken zur Verbesserung der Schlafqualität und Reduktion nächtlicher Panikattacken. Regelmäßige Schlafenszeiten unterstützen die allgemeine Symptomstabilität.

Lebensstil

Gestufte Bewegungstherapie

Überwachtes Bewegungsprogramm mit niedriger Intensität zur Verbesserung der Fitness und Reduktion der Hyperventilationsneigung. Bewegung wirkt anxiolytisch und unterstützt die allgemeine psychische Gesundheit.

Physiotherapie

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Zeitnah einen Termin vereinbaren

Symptome im Zusammenhang mit dieser Erkrankung. Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn die Symptome unerwartet auftreten, schwerwiegend sind oder sich rasch verschlechtern.- Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlechtern. Suchen Sie bei plötzlich auftretenden schweren Symptomen eine Notfallversorgung auf.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist die Panikstörung 1 C1868649?

Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

allgemein

Quellen und Referenzen

Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.

1

American Psychiatric Association. Practice guideline for the treatment of patients with panic disorder. Am J Psychiatry. 2021;178(5):410-423.

Leitlinie2021
2

Craske MG, Kircanski K, Epstein A, et al. Panic disorder: a review of DSM-IV panic disorder and proposals for DSM-V. Depress Anxiety. 2010;27(1):40-66.

Übersichtsarbeit2010
3

Bandelow B, Seidler-Brandler J, Becker A, et al. Meta-analysis of randomized controlled comparisons of psychopharmacological and psychological treatments for anxiety disorders. World J Biol Psychiatry. 2019;20(6):412-422.

Metaanalyse2019
4

Furmark T, Carlbring P, Hedman E, et al. Guided and unguided self-help for social anxiety disorder: randomised controlled efficacy trial. Br J Psychiatry. 2012;201(4):313-319.

Klinische Studie2012

Medikamentenvergleiche

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Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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