Panikstörung Typ 1
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- F99
- ICD-11
- 6A00.0
- Körpersystem
- Psychiatrisch
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Brustschmerz
Stimmungsveränderungen oder Angst
(psychiatrisch)Deutliche Symptome, die in ihrer Intensität im zeitlichen Verlauf variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Atemnot
(respiratorisch)Herzklopfen
(kardiovaskulär)Zittern
(psychiatrisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Bewegungsverordnung und Gewichtsmanagement
Behandlungsoptionen sollten mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson besprochen werden.
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Evidenzbasierte Psychotherapie unter Anwendung von kognitiver Umstrukturierung und Expositionstechniken zur Behandlung von Paniksymptomen und Vermeidungsverhalten. KVT verfügt über solide Wirksamkeitsdaten für die Behandlung von Panikstörungen.
Erstlinientherapie
Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) als Erstlinienmedikation. Diese Wirkstoffe erfordern schrittweise Titration und kontinuierliche Überwachung des therapeutischen Ansprechens.
Weitere Therapieoptionen
Atem- und Entspannungstraining
Zwerchfellatmungstechniken und progressive Muskelentspannung zur Unterbrechung von Panikzyklen und Reduktion der physiologischen Erregung. Diese Techniken können nach dem Training selbst angewendet werden.
KomplementärSchlafhygiene und Reizkontrolle
Umsetzung von Schlafhygienemaßnahmen und Reizkontrolltechniken zur Verbesserung der Schlafqualität und Reduktion nächtlicher Panikattacken. Regelmäßige Schlafenszeiten unterstützen die allgemeine Symptomstabilität.
LebensstilGestufte Bewegungstherapie
Überwachtes Bewegungsprogramm mit niedriger Intensität zur Verbesserung der Fitness und Reduktion der Hyperventilationsneigung. Bewegung wirkt anxiolytisch und unterstützt die allgemeine psychische Gesundheit.
PhysiotherapieWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die Panikstörung 1 C1868649?
Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
American Psychiatric Association. Practice guideline for the treatment of patients with panic disorder. Am J Psychiatry. 2021;178(5):410-423.
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Bandelow B, Seidler-Brandler J, Becker A, et al. Meta-analysis of randomized controlled comparisons of psychopharmacological and psychological treatments for anxiety disorders. World J Biol Psychiatry. 2019;20(6):412-422.
Furmark T, Carlbring P, Hedman E, et al. Guided and unguided self-help for social anxiety disorder: randomised controlled efficacy trial. Br J Psychiatry. 2012;201(4):313-319.
Medikamentenvergleiche
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