Photoparoxysmale Reaktion Typ 3
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- G43.909
- ICD-11
- 8A00.0
- Körpersystem
- neurologic
- Schweregrad
- Leicht
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Krampfanfälle
Allgemeine Symptome
(neurologisch)Leichte Symptome, die den Alltag möglicherweise nicht wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: Häufig in allen Stadien
Lichtempfindlichkeit
(neurologisch)Kopfschmerzen
(neurologisch)Schwindel
(neurologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Implementierung eines flimmerfreien Lebensstils
Umfassende Änderungen des Lebensstils zur Eliminierung von Videospielen, bestimmten Fernsehprogrammen, Diskolicht und anderen bekannten fotischen Auslösern. Anpassungen am Arbeitsplatz und zu Hause.
Verhaltens- und Ernährungstherapie
Konservative Behandlung und Änderungen des Lebensstils können ausreichend sein. Symptome beobachten.
Breitspektrum-Antiepileptische Behandlung
Behandlung mit Breitspektrum-Medikamenten wie Levetiracetam oder Valproinsäure, die auf die zugrunde liegende Fotosensibilität abzielen, mit individualisierter Dosierung basierend auf dem Ansprechen.
Weitere Therapieoptionen
Video-EEG-Überwachung mit fotischer Stimulation
Erweiterte stationäre oder ambulante Überwachung mit standardisierten fotischen Stimulationsprotokollen zur vollständigen Charakterisierung der Ansprechmuster und Optimierung der Therapie.
ProzedurKognitive Verhaltenstherapie
Therapeutische Intervention zur Bewältigung von Angst, Furcht vor Triggerexposition und Entwicklung gesunder Bewältigungsstrategien für den Umgang mit einer chronischen fotosensitiven Erkrankung.
PsychologischBlaufilterlinsen-Therapie
Therapeutisch getönte Linsen, die speziell zum Filtern auslösender Lichtwellenlängen entwickelt wurden, getragen bei täglichen Aktivitäten und bei unvermeidbarer Lichteinwirkung.
KomplementärWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
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Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist die photoparoxysmale Reaktion 3 C1835966?
Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Kasteleijn-Nolst Trenité DG, Guerrini R, Genton P, et al. Clinical guidelines for management of photosensitive epilepsy. Epilepsia. 2021.
Fisher RS, Harding G, Erba G, et al. Photoparoxysmal responses: classification and clinical significance. Clin Neurophysiol. 2018.
Verrotti A, Coppola G, Balestri P, et al. Pharmacological treatment of photosensitive epilepsy: a systematic review and meta-analysis. Neurology. 2020.
Panayiotopoulos CP, Bureau J, Dravet C, et al. Benign photosensitive occipital lobe epilepsy. In: Atlas of Epilepsies. Springer; 2019.
Medikamentenvergleiche
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