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RHD, Weak-D-Typ I

Veröffentlicht: 22. Juli 2026Aktualisiert: 20. August 2026
Medizinisch geprüft von WellAlly-RedaktionsteamZuletzt geprüft 20. August 2026Redaktionelle Richtlinie

Wichtigste Fakten im Überblick

ICD-10
D64.9
ICD-11
3A00.0
Körpersystem
Hämatologisch
Schweregrad
Leicht
Chronisch
Ja

Anzeichen und Symptome

Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.

Allgemeine Symptome

(hämatologisch)

Leichte Symptome, die den Alltag möglicherweise nicht wesentlich beeinträchtigen.

Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig

Leichte Müdigkeit

(hämatologisch)

Leichte Anämie

(hämatologisch)

Leichter Ikterus

(hämatologisch)

Dunkler Urin

(hämatologisch)

Diagnose und Untersuchungen

Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.

Erste Screening-Untersuchungen

1

Standardmäßige diagnostische Abklärung

Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Therapieoptionen

Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.

First-Line-Therapien

1

Umfassende Bluttypisierung und Genotypisierung

Molekulare Typisierung zur präzisen Charakterisierung des schwachen D-Typs I und zur Bestimmung der Transfusionseignung.

Überwachung
2

Verhaltens- und Ernährungstherapie

Konservatives Management und Änderungen des Lebensstils können ausreichend sein. Symptome überwachen.

Lebensstil
3

Vermeidung von Rh-Immunglobulin

Personen mit schwachem D-Typ I benötigen typischerweise keine RhIG-Prophylaxe, da sie kein Risiko für die Bildung von Anti-D haben.

Medikamentös

Weitere Therapieoptionen

Phänotypangepasste Erythrozyten-Transfusion

Transfusion von D-negativen oder D-Varianten-angepassten Erythrozyten zur Prävention einer Alloimmunisierung bei transfusionsabhängigen Patienten.

Prozedur

Antikörper-Screening-Überwachung

Regelmäßiger indirekter Antiglobulintest zur Erkennung entstehender Alloantikörper bei Patienten mit Transfusionsanamnese.

Überwachung

Eisensupplementierung bei Indikation

Ersatztherapie für Eisenmangel infolge von Phlebotomie oder chronischer Hämolyse bei betroffenen Patienten.

Ernährung

Wann ärztliche Hilfe suchen

Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.

Zeitnah einen Termin vereinbaren

Symptome im Zusammenhang mit dieser Erkrankung. Suchen Sie ärztliche Hilfe auf, wenn die Symptome unerwartet, schwerwiegend oder rasch zunehmend sind.- Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn die Symptome anhalten oder sich verschlechtern. Suchen Sie bei plötzlich auftretenden schweren Symptomen eine Notfallversorgung auf.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Q

Was ist der RHD-Weak-D-Typ I C4015920?

Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft, um personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung zu erhalten. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]

Allgemein

Quellen und Referenzen

Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.

1

Wagner FF, Flegel WA. Review of the weak D phenotype and its clinical importance. Transfusion Medicine Reviews. 2014;28(3):115-120.

Übersichtsarbeit2014
2

American Association of Blood Banks. Standards for Blood Banks and Transfusion Services. 32nd ed. Bethesda: AABB; 2020.

Leitlinie2020
3

Sandler SG, Chen LN, Flegel WA. Serological weak D types: evidence from a transfusion medicine cohort. Transfusion. 2017;57(12):2984-2989.

Klinische Studie2017
4

Gourley ES, Hendrikoff JE, Haspel RL. Molecular basis and transfusion management of weak D phenotypes. Immunohematology. 2019;35(2):59-65.

Sonstiges2019

Medikamentenvergleiche

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Wenn Sie einen medizinischen Notfall vermuten, rufen Sie sofort Ihre örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich in die nächste Notaufnahme.

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