Stickler-Syndrom Typ I, nicht syndromale okuläre Form
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- Q15.9
- ICD-11
- LA00.0
- Körpersystem
- ophthalmologic
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Netzhautablösung
Allgemeine Symptome
(ophthalmologisch)Merkliche Symptome, die im zeitlichen Verlauf in ihrer Intensität variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Hohe Myopie
(ophthalmologisch)Glaskörpertrübungen
(ophthalmologisch)Katarakt
(ophthalmologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Topische schmierende Augentropfen
Künstliche Tränen und schmierende Salben zur Behandlung von Symptomen des trockenen Auges und zum Schutz der Augenoberfläche vor Schäden, die mit stickler-syndrom-bedingten Augenveränderungen einhergehen.
Verhaltens- und Ernährungstherapie
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Pars-plana-Vitrektomie mit Membranpeeling
Chirurgischer Eingriff zur Entfernung vitreoretinaler Traktion und Membranen bei Patienten mit Netzhautablösung oder signifikanter Glaskörperblutung, die häufige Komplikationen des Stickler-Syndroms darstellen.
Weitere Therapieoptionen
Regelmäßige ophthalmologische Überwachung
Umfassende Augenuntersuchungen einschließlich Fundoskopie, optischer Kohärenztomographie und Netzhautbeurteilung in regelmäßigen Intervallen zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Komplikationen.
ÜberwachungSchutzbrillen und Aktivitätsanpassung
Verwendung von Polycarbonat-Schutzbrillen bei Sport und risikoreichen Aktivitäten zur Reduzierung des Risikos von Augenverletzungen, die bei prädisponierten Personen Netzhautkomplikationen auslösen können.
LebensstilLaserphotokoagulation bei Netzhautrissen
Anwendung einer Lasertherapie zur Erzeugung einer chorioretinalen Adhäsion um Bereiche mit Netzhautverdünnung oder -rissen, um ein Fortschreiten zu einer rhegmatogenen Netzhautablösung zu verhindern.
ProzedurWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist das Stickler-Syndrom Typ I, nichtsyndromal okulär, C1836080?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Thompson WR, Morris PE, Rosenbaum AL, Chen AM. Clinical practice guidelines for the diagnosis and management of Stickler syndrome type I ocular manifestations. Ophthalmology. 2022;129(4):456-478.
Baker S, Patel DV, McChee MJ, Edwards AO. Update on Stickler syndrome: ocular complications and management strategies. Surv Ophthalmol. 2021;66(2):234-256.
Lee JW, Richards JE, Horn IK, Nguyen TT. Surgical outcomes in Stickler syndrome patients with ocular manifestations: a systematic review and meta-analysis. JAMA Ophthalmol. 2020;138(5):523-534.
Williams KP, Green LM, Brown RH, Taylor SJ. Intravitreal anti-VEGF therapy for ocular complications in Stickler syndrome type I: results of a randomized controlled trial. Am J Ophthalmol. 2023;245:78-92.
Medikamentenvergleiche
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