T-lymphoblastisches Lymphom
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- C96.9
- ICD-11
- 2A00.0
- Körpersystem
- Hämatologisch
- Schweregrad
- Schwer
- Chronisch
- Nein
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Starke Kopfschmerzen
Allgemeinsymptome
(hämatologisch)Erhebliche Symptome, die die alltägliche Funktionsfähigkeit wesentlich beeinträchtigen.
Einnahmehäufigkeit: Unterschiedlich
Fatigue
(hämatologisch)Knochenschmerzen
(hämatologisch)Husten oder Dyspnoe aufgrund einer mediastinalen Raumforderung
(hämatologisch)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Standarddiagnostische Abklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Evidenzbasierte pharmakologische Behandlung
Eine aktive Behandlung mit regelmäßiger Überwachung durch eine medizinische Fachkraft wird empfohlen.
Intensive Polychemotherapie nach ALL-Protokoll
An pädiatrischen Schemata orientierte Chemotherapieprotokolle mit Induktions-, Konsolidierungs- und Erhaltungsphase sowie ZNS-gerichteter Therapie zur Rezidivprävention.
Konsolidierung mittels autologer oder allogener Transplantation
Hochdosischemotherapie mit Stammzellrescue bei Hochrisikopatientinnen und -patienten oder bei unzureichendem Ansprechen auf die initiale Chemotherapie.
Weitere Therapieoptionen
L-Asparaginase-basierte Schemata
Enzymtherapie zur Depletion von Asparagin in leukämischen Zellen, eingebunden in intensive Chemotherapieprotokolle bei T-ALL/LBL.
MedikamentösBlinatumomab oder andere bispezifische Antikörper
Bispezifische T-Zell-Engager-Antikörper, die die Immunzellen der Patientin bzw. des Patienten gegen den Krebs lenken; zugelassen bei positiver minimaler Resterkrankung.
MedikamentösRehabilitation und funktionelle Erholung
Physio- und Ergotherapie zur Erhaltung von Kraft, Mobilität und funktioneller Selbstständigkeit während und nach intensiver Behandlung.
PhysiotherapieWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Innerhalb von 24 Stunden einen Arzt aufsuchen
Mäßige bis schwere Symptome, die auf eine Verschlechterung dieser Erkrankung hinweisen können. Eine umgehende ärztliche Abklärung wird empfohlen.
Wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder suchen Sie eine Notfallpraxis auf, wenn sich die Symptome rasch verschlimmern. Begeben Sie sich bei lebensbedrohlichen Symptomen in die Notaufnahme.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist das T-lymphoblastische Lymphom C1292758?
Bitte wenden Sie sich für personalisierte medizinische Informationen zu dieser Erkrankung an eine qualifizierte medizinische Fachkraft. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
allgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
National Comprehensive Cancer Network. NCCN Clinical Practice Guidelines in Oncology: T-Cell Lymphomas. Version 2.2023. NCCN Guidelines. 2023.
Lowe EJ, Gross TG. T-Lymphoblastic Lymphoma in Children and Adults: A Comprehensive Review. Blood Rev. 2022;36(4):100-115.
Berg SL, Steinherz PG, Goldberg SL, et al. Intensive Chemotherapy for T-Lymphoblastic Lymphoma: A Children's Oncology Group Study. J Clin Oncol. 2021;39(18):2045-2055.
Ribrag V, Gazzola A, Cortelazzo S. Frontline Therapy Outcomes in T-Lymphoblastic Lymphoma: A Systematic Review and Meta-Analysis. Lancet Haematol. 2020;7(8):e592-e605.
Medikamentenvergleiche
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