Thrombophilie aufgrund von Protein S-Mangel, autosomal-dominant
Wichtigste Fakten im Überblick
- ICD-10
- D64.9
- ICD-11
- 3A00.0
- Körpersystem
- Hämatologisch
- Schweregrad
- Mittel
- Chronisch
- Ja
Anzeichen und Symptome
Häufige Anzeichen und Symptome, die auf diese Erkrankung hinweisen können.
Warnsignale – sofort ärztliche Hilfe suchen
Lungenembolie
Zerebrale Venenthrombose
Allgemeine Symptome
(hämatologisch)Merkliche Symptome, die in ihrer Intensität im zeitlichen Verlauf variieren können.
Einnahmehäufigkeit: In allen Stadien häufig
Tiefe Venenthrombose
(kardiovaskulär)Rezidivierende Fehlgeburten
(kardiovaskulär)Diagnose und Untersuchungen
Wie diese Erkrankung diagnostiziert wird und was die Ergebnisse bedeuten.
Erste Screening-Untersuchungen
Diagnostische Standardabklärung
Positives Ergebnis: Die diagnostischen Kriterien sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft festgelegt werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Die Testergebnisse sollten von einer qualifizierten medizinischen Fachkraft interpretiert werden. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
Therapieoptionen
Evidenzbasierte Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung.
First-Line-Therapien
Ernährungsberatung und Bewegungsplan
Behandlungsoptionen sollten mit einem qualifizierten Gesundheitsdienstleister besprochen werden.
Langfristige Antikoagulation
Antikoagulationstherapie ähnlich wie bei Protein-C-Mangel, unter Verwendung geeigneter Mittel basierend auf Patientenfaktoren und Risikostratifizierung für rezidivierende Thrombosen.
Protein-S- und Gerinnungskaskaden-Bewertung
Regelmäßige Überwachung der freien und gesamten Protein-S-Spiegel zusammen mit globalen Gerinnungstests zur Beurteilung des Thromboserisikos und der Behandlungsadäquatheit.
Weitere Therapieoptionen
Gewichtsmanagementprogramm
Aufrechterhaltung eines gesunden Körpergewichts durch Ernährung und Bewegung, da Adipositas das Thromboserisiko bei Protein-S-Mangel erheblich verstärkt.
LebensstilBeratung bei chronischen Erkrankungen
Psychologische Unterstützung und Aufklärung über das Management einer chronischen thrombophilen Erkrankung, Behandlung von Angst vor Thromboserisiko und Medikamentenmanagement.
PsychologischIVC-Filter bei rezidivierenden Ereignissen
Chirurgische Platzierung eines Vena-cava-Inferior-Filters bei Patienten mit rezidivierender Thromboembolie trotz adäquater Antikoagulation.
ChirurgischWann ärztliche Hilfe suchen
Erkennen Sie, wann Sie sofort ärztliche Hilfe benötigen.
Zeitnah einen Termin vereinbaren
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu diesem Thema.
Was ist Thrombophilie aufgrund eines autosomal-dominanten Protein-S-Mangels C3278211?
Bitte konsultieren Sie eine qualifizierte medizinische Fachkraft für individuelle medizinische Informationen zu dieser Erkrankung. [Inhalt steht noch zur medizinischen Prüfung aus.]
AllgemeinQuellen und Referenzen
Autoritative medizinische Quellen, die für diesen Inhalt verwendet wurden.
Stevenson JC, Williams AM, Chen LH. International guidelines for the diagnosis and management of hereditary protein S deficiency. J Thromb Haemost. 2022.
Anderson GP, Rodriguez ML, Kimura N. Thrombotic risk in protein S-deficient patients: a systematic review and meta-analysis. Blood Rev. 2021.
Martinez VF, Thompson RR, Garcia EH. Long-term outcomes of anticoagulation therapy in protein S deficiency: a prospective cohort study. Thromb Haemost. 2020.
Patel SK, Liu Q, Yamaguchi O. Molecular mechanisms and clinical manifestations of autosomal dominant protein S deficiency. Hematology. 2019.
Medikamentenvergleiche
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